Neues vom Elsevierskandal

15. Mai 2009 – 07:54 Ulrich Herb (1636x aufgerufen) |

Elsevier publizerte mehrere Gefälligkeitsjournals für die Pharmaindustrie, in denen die Wirksamkeit von bestimmten Substanzen vermittelt werden sollte. Dies geschah gegen Bezahlung.  Die Argumente gegen Open Access,  vor allem die Autorengebühren in Open-Access-Journalen, die seitens der Toll-Access-Publisher gebetsmühlenartig vorgebracht wurden, erscheinen nun noch haltloser als je zuvor: Monetäre Interessen an einer Vielzahl  von Veröffentlichungen sollten demnach zu Wissenschaftskorruption und fehlender Qualitätskontrolle führen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30336/1.html

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