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	<title>SULBBlog &#187; El. Publizieren</title>
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		<title>Des SciDoks neue Kleider</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[SciDok]]></category>
		<category><![CDATA[SULB]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Kleider machen Leute&#8221; &#8211; mit diesem Satz verbinden die Germanisten die Novelle von Gottfried Keller. Den meisten ist der davon abgeleitete Sinn dieses Spruchs geläufig: &#8220;Man beurteilt die Menschen oft &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kleider machen Leute&#8221; &#8211; mit diesem Satz verbinden die Germanisten die Novelle von Gottfried Keller. Den meisten ist der davon abgeleitete Sinn dieses Spruchs geläufig: &#8220;Man beurteilt die Menschen oft anhand ihrer Bekleidung und kann sich dabei sehr täuschen&#8221;. Auch eine Webseite beurteilt man manchmal nur anhand des Layouts. So wurde es an der Zeit, für SciDok &#8211; das Open-Access-Repositorium der Universität des Saarlandes &#8211; ein zeitgemäßes und barrierefreies Design zu entwickeln. Mit dem Update ziehen auch einige Neuerungen in <a title="Open-Access-Server SciDok: Wissenschaftliche Dokumente der Universität des Saarlandes" href="http://scidok.sulb.uni-saarland.de">SciDok </a>ein.<br />
<span id="more-2497"></span></p>
<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/02/SciDok-Screenshot.jpg"><img class="size-medium wp-image-2491 alignleft" title="SciDok-Screenshot" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/02/SciDok-Screenshot-150x91.jpg" alt="" width="150" height="91" /></a>Die zugrunde liegende Software OPUS 3 musste erneuert werden, um den neuen Herausforderungen der Langzeitarchivierung und der Interoperabilität zwischen den Repositorien gerecht zu werden. Die OAI-PMH-Schnittstelle kennt nun das neueste <a title="Dokumentation des XMetaDissPlus" href="http://www.d-nb.de/standards/xmetadissplus/xmetadissplus.htm">XMetaDissPlus-Format</a> der Deutschen Nationalbibliothek und stellt dieser mit Hilfe des Formats qualitativ hochwertige Daten für die Langzeitarchivierung zur Verfügung. Nach und nach wird der Bestand von dort neu bezogen und als Kopie im &#8220;<a title="Archivserver der DNB" href="http://deposit.ddb.de/index_e.htm">Deposit</a>&#8221; abgelegt. Dies kann unter Umständen auch bedeuten, dass keine &#8220;Fehlerkorrekturen&#8221; an archivierten Werken ohne den Verlust der URN gemacht werden können. Anders ausgedrückt: Was der Benutzer zur Veröffentlichung vorlegt, kann nur im Falle von Unzumutbarkeit vom freien Zugriff ausgenommen und in einer neuen Version unter neuer URL und URN wieder veröffentlicht werden.</p>
<p>Eine wichtige Neuerung wird nur denjenigen auffallen, die chemische oder logische Formeln eingeben müssen bzw. nicht-lateinische Zeichen brauchen. <strong>SciDok spricht Unicode!</strong> Das bedeutet für Sie, dass Sie mit Glyphen wie &#8220;⁴&#8221; (hochgestellte 4), &#8220;₊&#8221; (tiefgestelltes Plus) oder &#8220;∀&#8221; (Universalquantor) arbeiten können, ohne XML-Entities wie &amp;#966; eingeben zu müssen. Dazu stellen wir eine JavaScript-basierende Softwaretastatur zur Verfügung, die durch das Klicken auf das Tastatursymbol neben den Eingabefeldern aktiviert wird. Sie enthält leider nur Zeichen natürlicher Sprachen. Andere Zeichen können mit Hilfe der Software-Tastatur Ihres Betriebssystems direkt eingegeben oder aus der <a title="UTF-8-Zeichentabelle" href="http://www.utf8-zeichentabelle.de/unicode-utf8-table.pl?start=128&amp;names=2">Online-UTF-8-Tabelle</a> kopiert werden. Der Vorteil gegenüber der darstellungsorientierten Eingabe (mit Hilfe von HTML-Tags oder XML-Entities) ist, dass solche Inhalte in der erweiterten Suche gut gesucht werden können. (Bis ältere Inhalte auf diese neue Schreibweise umgestellt wurden, kann noch etwas dauern. Wir bleiben dran.) Die Eingabe von HTML ist tabu!</p>
<p>So schön die Kleider auch sein können &#8211; sie bleiben im Schrank hängen, wenn sie nicht an den Bedarf des Trägers angepasst sind. Deshalb haben wir versucht, die Oberfläche möglichst übersichtlich und komfortabel in der Bedienung zu gestalten. Sowohl Smartphones als auch moderne Monitore im 16:9-Format dürften es gut lesbar (und bedienbar) darstellen. Barrierefreiheit war unser Ziel. (Ob wir es erreicht haben, würden wir gerne von Screenreader- oder Brailezeile-Benutzern erfahren.)</p>
<p>Ihre Privatsphäre ist uns wichtig. Natürlich wollen wir wissen, wie stark unser Repositorium referenziert wird, wie unsere Besucher es nutzen oder welche Werke am stärksten gefragt sind. Ihre pseudonymisierte Daten wie IP-Adresse oder Browser-Bezeichnung möchten wir zur Verbesserung unseres Angebotes nutzen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, finden Sie im unteren Bereich jeder SciDok-Seite einen Link zur Datenschutzerklärung und die Möglichkeit, der Verarbeitung der mittelbar-personenbezogenen Daten zu widersprechen.</p>
<p>SciDok finden Sie unter <a title="Open-Access-Server SciDok: Wissenschaftliche Dokumente der Universität des Saarlandes" href="http://scidok.sulb.uni-saarland.de/">http://scidok.sulb.uni-saarland.de</a> .</p>
<p>Zum Schluss noch ein Tipp: Das <a title="PsyDok - das OpenAccess-Repositorium für Psychologie" href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/">Sondersammelgebiet (SSG) Psychologie betreibt das Repositorium &#8220;PsyDok&#8221;</a> mit vielen interessanten Veröffentlichungen, die früher nur im Druck erschienen sind. Der Besuch lohnt sich &#8211; nicht nur für Fachleute!</p>
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		<title>Neuerscheinung bei universaar: Hermann und Dorothea</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Ralf </strong><strong>Bogner</strong><strong> (Hrsg.): Hermann und Dorothea von Ferdinand von Saar</strong><br />
<strong><em>universaar</em> &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes, 89 Seiten<a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/hermann_u_dorothea1.jpg"><img class="alignright  wp-image-2434" title="hermann_u_dorothea" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/hermann_u_dorothea1.jpg" alt="" width="266" height="389" /></a></strong></p>
<p>1902 veröffentlicht der renommierte österreichische Schriftsteller Ferdinand von Saar (1833–1906) die Verserzählung »Hermann &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ralf </strong><strong>Bogner</strong><strong> (Hrsg.): Hermann und Dorothea von Ferdinand von Saar</strong><br />
<strong><em>universaar</em> &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes, 89 Seiten<a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/hermann_u_dorothea1.jpg"><img class="alignright  wp-image-2434" title="hermann_u_dorothea" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/hermann_u_dorothea1.jpg" alt="" width="266" height="389" /></a></strong></p>
<p>1902 veröffentlicht der renommierte österreichische Schriftsteller Ferdinand von Saar (1833–1906) die Verserzählung »Hermann und Dorothea«. Der Text trägt damit denselben Titel wie eines der damals meistgelesenen Werke Johann Wolfgang von Goethes (1749–1832) – und tatsächlich legt hier Saar eine Neufassung dieses klassischen Epos aus dem Jahr 1797 vor. Erneut handelt der Text von einem Liebespaar, das trotz vielerlei Hindernissen und in einer äußerst schwierigen politisch-gesellschaftlichen Situation innerhalb kurzer Zeit zueinander findet. Zugleich aber nimmt Saar eine Reihe von markanten Veränderungen vor. So verlegt er die Handlung aus der Zeit von Französischer Revolution und Koalitionskriegen in die aktuelle Gegenwart der Nationalitätenkonflikte in Böhmen und Mähren. Seine Erzählung wird auf diese Weise zu einem Appell an den unveränderten Weiterbestand der Donaumonarchie als Vielvölkerstaat, die freilich zu diesem Zeitpunkt bereits auseinanderzubrechen begann. Aber auch in vielen anderen Aspekten nimmt Saar signifikante Änderungen an Goethes Vorlage vor, aus denen spannende Einblicke in die Kultur-, Alltags- und Mentalitätsgeschichte um 1900 zu gewinnen sind. Der vorliegende Band präsentiert Saars Verserzählung erstmals in einer modernen wissenschaftlichen Edition mit einem ausführlichen Sprach- und Sachkommentar sowie einem umfangreichen Nachwort.</p>
<p><a href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/cPath/36_158/products_id/2044" target="_blank"><strong>Sie können das Buch kaufen &#8230;</strong></a></p>
<p><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=84&amp;la=de" target="_blank"><strong>&#8230; oder sofort online lesen.</strong></a></p>
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		<title>OECD: Deutschland hat immer noch Probleme mit der Bildung</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/09/21/oecd-deutschland-hat-immer-noch-probleme-mit-der-bildung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[OECD Digital Library]]></category>
		<category><![CDATA[PISA-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/oecd50.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2284" title="oecd50" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/oecd50.jpg" alt="" width="181" height="87" /></a><strong><a href="http://www.oecd.org/document/8/0,3746,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html" target="_blank">Bildung auf einen Blick 2011: OECD-Indikatoren</a></strong></p>
<p>Bildung auf einen Blick ist eine jährlich erscheinende Sammlung mit   grundlegenden Daten zu den Bildungssystemen der OECD-Länder. Der Bericht   erfasst alle Aspekte der Bildungspolitik, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/oecd50.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2284" title="oecd50" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/oecd50.jpg" alt="" width="181" height="87" /></a><strong><a href="http://www.oecd.org/document/8/0,3746,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html" target="_blank">Bildung auf einen Blick 2011: OECD-Indikatoren</a></strong></p>
<p>Bildung auf einen Blick ist eine jährlich erscheinende Sammlung mit   grundlegenden Daten zu den Bildungssystemen der OECD-Länder. Der Bericht   erfasst alle Aspekte der Bildungspolitik, wie zum Beispiel   Abschlussquoten, Beteiligung an Weiterbildung sowie Finanzausstattung   und Ressourcenverteilung in den Bildungssystemen.</p>
<p><strong>Jetzt zu 2011</strong>:  Der Anteil der Hochqualifizierten ist in Deutschland seit fünf Jahrzehnten kaum gewachsen. Vor 50 Jahren erwarb in Deutschland knapp jeder fünfte junge Erwachsene einen Hoch- oder Fachschulabschluss beziehungsweise einen Meisterbrief. Heute ist es etwa jeder Vierte. Lag Deutschland vor einem halben Jahrhundert mit diesen Werten im Mittelfeld so ist es nunmehr auf einen der untersten Plätze abgerutscht. In Österreich hat sich der  Anteil der Hochqualifizierten in den letzen Jahrzehnten zwar mehr als verdoppelt, er liegt mit 21 Prozent aber auch äußerst niedrig.</p>
<p>Die neue Ausgabe des Berichts „Bildung auf einen Blick“ gibt anhand einer Vielzahl von Indikatoren einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme in den OECD-Ländern. Sie enthält umfassende Daten zu Bildungsergebnissen, der Finanz- und Personalausstattung der Bildungsinstitutionen, Bildungszugang, -beteiligung und -verlauf, sowie dem Lernumfeld und der Organisation von Schulen. Zum ersten Mal enthält die Studie in diesem Jahr Zahlen, die einen langfristigen Trend aufzeigen.</p>
<p>Auf der Seite (hier nochmal der Link: <a href="http://www.oecd.org/de/bildungaufeinenblick" target="_blank">www.oecd.org/de/bildungaufeinenblick</a> ) finden sich ganz viele Informationen: die englische Fassung, die englische Kurzfassung, der Link zur letzten PISA-Studie und eine Online-Datenbank zu Bildungsstatistiken. Jeder, der mitreden will, muss hier nachschauen.</p>
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		<title>Neuerscheinung universaar: Schriftsteller und Photographen</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/09/20/neuerscheinung-universaar-schriftsteller-und-photographen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Komparatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Simenon]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>
		<category><![CDATA[Zola]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/barthel_4001.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2277" title="barthel_400" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/barthel_4001.jpg" alt="" width="240" height="348" /></a>Écrivains et photographes: Zola, Simenon</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Georges Barthel</strong></p>
<p>universaar &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes<br />
Softcover, 239 Seiten</p>
<p>Diese komparatistische Dissertation analysiert semiotisch wie intermedial das Photographische bei Émile Zola und Georges Simenon. &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/barthel_4001.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2277" title="barthel_400" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/barthel_4001.jpg" alt="" width="240" height="348" /></a>Écrivains et photographes: Zola, Simenon</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Georges Barthel</strong></p>
<p>universaar &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes<br />
Softcover, 239 Seiten</p>
<p>Diese komparatistische Dissertation analysiert semiotisch wie intermedial das Photographische bei Émile Zola und Georges Simenon. Hauptthemen sind die Bezüge zwischen Photographie und realistischem Schreiben, der soziale Rahmen, aus dem Bild und Text entstehen,  die erzählerische Dimension der Photographie und der photographische Blick der Autoren. Die Art, wie die Realität wahrgenommen und wiedergegeben wird, ist bei Zola und Simenon photographisch inspiriert.</p>
<p>Wenn Sie dieses Buch kaufen wollen, <strong><a href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/cPath/36_158/products_id/1942?osCsid=2l7gs1vho8avoi4klbq0gf14jdd6vm3v" target="_blank">klicken Sie hier</a></strong>. Sie können aber auch erstmal <strong><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=31&amp;la=de" target="_blank">die elektronische Version</a></strong> lesen.</p>
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		<title>Open Access Filme online</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uhred</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mittlerweile vier Filme über Open Access hat die Informationsplattform<a href="http://open-access.net/"> open-access.net</a> produziert und online gestellt. Die Machwerke sind alle  kurz (&#60; 1 min.) , kurzweilig, informativ und sehr, sehr unterhaltsam. Hier &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile vier Filme über Open Access hat die Informationsplattform<a href="http://open-access.net/"> open-access.net</a> produziert und online gestellt. Die Machwerke sind alle  kurz (&lt; 1 min.) , kurzweilig, informativ und sehr, sehr unterhaltsam. Hier die Links zu den bisher erschienenen Filmen:</p>
<p><a title="Was ist Open Access?" href="http://www.youtube.com/watch?v=xFD7ueiJ0SE" target="_blank">Was ist Open Access?</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oSHJocXZqD0" target="_blank">Welche Rechte haben Wissenschaftler/innen?</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DhPgSUranrk" target="_blank">Wer hat Zugriff auf wissenschaftliche Informationen?</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sZ-YkOkJBYw" target="_blank">Käufliche Wissenschaft?</a></p>
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		<title>Neuerscheinung bei universaar: Automatische Extraktion von bilingualen Valenzwörterbüchern</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/07/21/neuerscheinung-bei-universaar-automatische-extraktion-von-bilingualen-valenzworterbuchern/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/07/cover_bild_200.png"><img class="alignright size-full wp-image-2124" title="cover_bild_200" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/07/cover_bild_200.png" alt="" width="200" height="284" /></a>Automatische Extraktion von bilingualen Valenzwörterbüchern aus deutsch-englischen Parallelkorpora</strong><br />
Eine Pilotstudie</p>
<p><strong>Oliver Čulo</strong></p>
<p>Sprachdidaktik, Translation und Maschinelle Übersetzung haben seit geraumer Zeit von bilingualen Valenzwörterbüchern profitiert. Wurden diese Wörterbücher zuvor in &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/07/cover_bild_200.png"><img class="alignright size-full wp-image-2124" title="cover_bild_200" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/07/cover_bild_200.png" alt="" width="200" height="284" /></a>Automatische Extraktion von bilingualen Valenzwörterbüchern aus deutsch-englischen Parallelkorpora</strong><br />
Eine Pilotstudie</p>
<p><strong>Oliver Čulo</strong></p>
<p>Sprachdidaktik, Translation und Maschinelle Übersetzung haben seit geraumer Zeit von bilingualen Valenzwörterbüchern profitiert. Wurden diese Wörterbücher zuvor in aufwändiger Handarbeit erstellt, eröffnen multilinguale Korpora neue Perspektiven für eine (halb-)automatische Erstellung von Valenzwörterbüchern anhand realer Sprachdaten. Hier rücken insbesondere parallele Korpora &#8211; also Textsammlungen von Originalen und deren Übersetzungen &#8211; in den Fokus der Aufmerksamkeit, da sie das Auffinden von Äquivalenten zumindest theoretisch erleichtern. Praktisch steht dem entgegen, dass Original und Übersetzung nicht immer völlig deckungsgleich sind, auf syntaktischer wie semantischer Ebene. Im vorliegenden Buch werden Experimente beschrieben, die anhand eines deutsch-englischen Parallelkorpus untersuchen, wie syntaktische Divergenzen zwischen dem Deutschen und dem Englischen auf Basis von Mehrebenenannotation und -alignierung automatisch erkannt und beschrieben werden können. Praktische Verwendungsmöglichkeiten wie eine Umsetzung in Transferregeln oder in hypertextuellen Wörterbüchern werden konzipiert und mögliche Ursachen und Implikationen semantischer Divergenzen beleuchtet.</p>
<p><strong><a href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/cPath/36_158/products_id/1908" target="_blank">Sie können das Buch direkt online bestellen.</a></strong>..</p>
<p><strong><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=29&amp;la=de" target="_blank"> …oder aber hier direkt online lesen.</a></strong></p>
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		<title>Neuerscheinung bei universaar: Der europäische Ford-Betriebsrat</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/07/13/neuerscheinung-bei-universaar-der-europaische-ford-betriebsrat/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<h2><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/07/Ford-Cover_110407_VLB-vorn2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2113" title="Ford-Cover_110407_VLB-vorn" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/07/Ford-Cover_110407_VLB-vorn2.jpg" alt="" width="204" height="294" /></a><strong>Vom  Informations- und Konsultationsgremium zum Verhandlungspartner? </strong></h2>
<h3><strong></strong>Der  Europäische Ford-Betriebsrat im Verselbständigungsprozess der  Visteon-Komponentensparte bei Ford of Europe</h3>
<h2>Valentina Mählmeyer</h2>
<p>Die Einführung der „Richtlinie über  die Einsetzung eines Europäischen Betriebsrats oder &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/07/Ford-Cover_110407_VLB-vorn2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2113" title="Ford-Cover_110407_VLB-vorn" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/07/Ford-Cover_110407_VLB-vorn2.jpg" alt="" width="204" height="294" /></a><strong>Vom  Informations- und Konsultationsgremium zum Verhandlungspartner? </strong></h2>
<h3><strong></strong>Der  Europäische Ford-Betriebsrat im Verselbständigungsprozess der  Visteon-Komponentensparte bei Ford of Europe</h3>
<h2>Valentina Mählmeyer</h2>
<p>Die Einführung der „Richtlinie über  die Einsetzung eines Europäischen Betriebsrats oder die Schaffung eines  Verfahrens zur Unterrichtung und Anhörung der Arbeitnehmer in  gemeinschaftsweit operierenden Unternehmen und Unternehmensgruppen“ im  Jahre 1994 markierte die Entstehung eines neues Akteurs – des  Europäischen Betriebsrats (EBR) – im Bereich transnationaler  Erwerbsregulierung. Anfangs von den Euro-Pessimisten mit Skepsis  begleitet, haben sich manche Gremien, insbesondere in der  Automobilindustrie, über die Befugnisse der EBR-Richtlinie hinaus zu  aktiven Gremien der Arbeitnehmerinteressenvertretung entwickelt. Am  Beispiel des Europäischen Ford-Betriebsrats (EFB) untersucht die Autorin  die Bedingungen, unter denen sich ein handlungsfähiger EBR herausbilden  kann. Anhand der Erkenntnisse bisheriger Studien, in einem umfassenden  theoretischen Rahmen eingebettet, wird der Frage nachgegangen, wie  dieser Wandel vom reinen Informations- und Konsultationsgremium zum  Verhandlungspartner des Managements zustande kommt und erklärt werden  kann. Auf Basis von Experteninterviews und abgeschlossenen  Vereinbarungen zwischen dem EFB und dem Ford-Management (vor allem im  Verselbständigungsprozess der Visteon-Komponentensparte bei Ford of  Europe) zeigt die Autorin, dass der Status des EFB auf einer temporären  „verhandelten Ordnung“ gründet.</p>
<p><strong><a href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/cPath/36_158/products_id/1903" target="_blank">Sie können das Buch direkt online bestellen.</a></strong>..</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=25&amp;la=de" target="_blank"> &#8230;oder aber hier direkt online lesen.</a></strong></p>
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		<title>Kirche und Nationalsozialismus: Neuerscheinung bei universaar</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-1984" style="margin-left: 20px; " title="scherzberg_adam" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/05/scherzberg_adam2.jpg" alt="" width="212" height="305" />Lucia Scherzberg<br />
</strong></p>
<h2><strong> </strong><strong>Karl Adam und der Nationalsozialismus</strong></h2>
<h3><strong>(<span style="color: #0000ff;">theologie</span><span style="color: #ff0000;">.</span><span style="color: #33cccc;">geschichte</span> Beiheft 3)<br />
</strong></h3>
<p>Zu seinen Lebzeiten gehörte der Tübinger Dogmatiker Karl Adam zu den bekanntesten und einflussreichsten katholischen Theologen Deutschlands. &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-1984" style="margin-left: 20px; " title="scherzberg_adam" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/05/scherzberg_adam2.jpg" alt="" width="212" height="305" />Lucia Scherzberg<br />
</strong></p>
<h2><strong> </strong><strong>Karl Adam und der Nationalsozialismus</strong></h2>
<h3><strong>(<span style="color: #0000ff;">theologie</span><span style="color: #ff0000;">.</span><span style="color: #33cccc;">geschichte</span> Beiheft 3)<br />
</strong></h3>
<p>Zu seinen Lebzeiten gehörte der Tübinger Dogmatiker Karl Adam zu den bekanntesten und einflussreichsten katholischen Theologen Deutschlands. Späteren Generationen galt er als Erneuerer der katholischen Theologie und Vorläufer des Zweiten Vatikanischen Konzils. Seine tiefe Verstrickung in den Nationalsozialismus ist lange verdrängt worden.<br />
Adam begeisterte sich für Adolf Hitler und das neue Lebensgefühl, das er in der nationalsozialistischen &#8220;Bewegung&#8221; zu spüren glaubte. Schließlich wurde er Mitglied in einer konspirativen Gruppe nationalsozialistischer Priester und ließ seine Theologie letztlich stärker von Kategorien wie &#8220;Volk&#8221; und &#8220;Rasse&#8221; bestimmen als von der christlichen<br />
Botschaft.</p>
<p><strong>Zur Autorin:</strong><br />
Dr. Lucia Scherzberg ist Professorin für Systematische Theologie an der Universität des Saarlands. 2001 wurde sie mit einer Arbeit über Karl Adam in Tübingen habilitiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #ff0000;">Demnächst im Buchhandel und auf der universaar-Seite.</span></h2>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuerscheinung bei universaar</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/05/13/neuerscheinung-bei-universaar/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Tragödie]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=26&#38;la=de" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1970" title="26" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/05/261.png" alt="" width="150" height="212" /></a><strong>Ralf Bogner und Manfred Leber (Herausgeber)</strong></p>
<h2><strong></strong><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=26&#38;la=de" target="_blank"><span style="color: #000080;"><strong>Tragödie &#8211; die bleibende Herausforderung</strong></span></a></h2>
<h3><span style="color: #000080;"><strong>(= Saarbrücker literaturwissenschaftliche Ringvorlesungen ; 1)</strong></span></h3>
<p>Vor über zweieinhalb tausend Jahren wurde im Rahmen der Dionysien, dem großen jährlichen &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=26&amp;la=de" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1970" title="26" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/05/261.png" alt="" width="150" height="212" /></a><strong>Ralf Bogner und Manfred Leber (Herausgeber)</strong></p>
<h2><strong></strong><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=26&amp;la=de" target="_blank"><span style="color: #000080;"><strong>Tragödie &#8211; die bleibende Herausforderung</strong></span></a></h2>
<h3><span style="color: #000080;"><strong>(= Saarbrücker literaturwissenschaftliche Ringvorlesungen ; 1)</strong></span></h3>
<p>Vor über zweieinhalb tausend Jahren wurde im Rahmen der Dionysien, dem großen jährlichen Stadtfest der Polis Athens, damit begonnen, Schauspiele aufzuführen. Entsprechend ihrem Ursprung im Kult nannte man sie tragodía (Gesang der Böcke). Was damals als kultureller wie religiöser Höhepunkt rituell gefeiert wurde, war gleichzeitig die Geburtsstunde des Theaters, ja in gewissem Sinne sogar der abendländischen Kulturgeschichte. Tragödien zählen dabei zu den bedeutendsten Werken und öffentlichen Inszenierungen dieser Kulturgeschichte. Auch jenseits des Bereichs von Literatur und Theater wirkten sie etwa auf die bildende Kunst (Tragödienmotive als Sujet der Malerei), auf theoretische Auseinandersetzungen um den Sinn von Kunst (bis heute anhaltende Diskussion um das Konzept der Katharsis) oder auf die Philosophie (etwa das Tragische im Denken Schellings, Schopenhauers und Nietzsches).  Eine bleibende Herausforderung bedeutet das Phänomen ‚Tragödie‘ jedoch auch für die literaturwissenschaftliche Forschung. Anhand exemplarischer Werke und im historischen Aufriss bietet dieses Buch sowohl eine Annäherung an diese Kunstform als auch überraschende Einblicke in motivische und mediale Verklammerungen (etwa von Schauspiel- und Opernfassung) einzelner Tragödien.</p>
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		<title>Neuerscheinung des Universitätsverlags universaar</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/03/02/neuerscheinung-des-universitatsverlags-universaar/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsverlag des Saarlandes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/wordpress/?p=1856</guid>
		<description><![CDATA[<h2><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/03/logo_universaar.png"><img class="alignright size-full wp-image-1857" title="logo_universaar" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/03/logo_universaar.png" alt="" width="235" height="113" /></a><strong>Hier eine aktuelle Neuerscheinung des Universitätsverlages <em>universaar</em>:</strong></h2>
<p><strong>Luitpold Rampeltshammer, Hans Peter Kurtz (Hrsg.):<br />
Strukturwandel im Saarland. Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten<br />
Saarbrücken: universaar 2011<br />
( Schriften der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt)</strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/03/logo_universaar.png"><img class="alignright size-full wp-image-1857" title="logo_universaar" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/03/logo_universaar.png" alt="" width="235" height="113" /></a><strong>Hier eine aktuelle Neuerscheinung des Universitätsverlages <em>universaar</em>:</strong></h2>
<p><strong>Luitpold Rampeltshammer, Hans Peter Kurtz (Hrsg.):<br />
Strukturwandel im Saarland. Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten<br />
Saarbrücken: universaar 2011<br />
( Schriften der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt)<br />
ISBN :  978-3-86223-008-2<br />
Buchhandelspreis :  24,80 Euro<br />
Umfang :  330 S.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=19&amp;la=de" target="_blank">Als Open Access-Veröffentlichung findet man das Buch hier.</a><a title="Neuerscheinung des Universitätsverlags universaar" href="Neuerscheinung%20des%20Universit%C3%A4tsverlags%20universaar" target="_blank"></a></strong></p>
<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/03/19.png"><img class="alignright size-full wp-image-1868" title="19" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/03/19.png" alt="" width="150" height="208" /></a>Die Idee, das Thema „Strukturwandel im Saarland“ zum Gegenstand der Forschungsausschreibung der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KoWA) des Jahres 2008 zu machen, entstand auf einer Sitzung der Ständigen Kommission der KoWA bereits im Jahre 2007. Die Gründe dafür waren zum einen, dass Prozesse des sozio-ökonomischen Strukturwandels erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt haben, da sie für die Unternehmen eine zu bewältigende Herausforderung und für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine potenzielle Bedrohung ihrer langfristigen Beschäftigungsperspektiven und damit auch ihres Lebensstandards sein können. Diesem Gefährdungsszenario stehen jedoch erhebliche Chancen gegenüber, die sich durch die Gründung neuer Unternehmen und damit verbunden in zusätzlichen Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben können.</p>
<p>Der Strukturwandel ist kein einheitlicher und vereinheitlichender gesellschaftlicher Prozess; die Folgen variieren je nach Regionen, Unternehmen und Beschäftigten. Aus diesem Grund stellt er auch eine (jeweils unterschiedliche) Herausforderung für die Politik, Kammern, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände dar, die es gilt, weitestgehend sozialverträglich und nachhaltig zu lösen.</p>
<p>Dabei kommt den Schulen und Hochschulen eine besondere Bedeutung zu, denn in ihnen werden die Qualifikationen vermittelt, die für eine erfolgreiche Bewältigung der sozio-ökonomischen Folgen des Strukturwandels notwendig sind.</p>
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		</item>
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