<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SULBBlog &#187; Open Access</title>
	<atom:link href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/category/el-publizieren/open-access-el-publizieren/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 13:24:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Forschungsdatenserver Zenodo gestartet</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/15/forschungsdatenserver-zenodo-gestartet/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/15/forschungsdatenserver-zenodo-gestartet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/?p=3527</guid>
		<description><![CDATA[Das Forschungsdatenrepository Zenodo ermöglicht es Wissenschaftlern, Daten Open Access bereitzustellen und so den Förderbedingungen der Drittmittelgeber einfach nachkommen zu können.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mittels des Forschungsdatenrepositories <a title="Zenodo" href="http://www.zenodo.org/" target="_blank">Zenodo</a> können Wissenschaftler, deren Einrichtungen keine eigene Infrastruktur dieser Art bereitstellen, ihre Forschungsdaten teilen und Open Access publizieren. Veröffentlichte Daten werden durch die Vergabe einer <a title="DOI" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Object_Identifier" target="_blank">DOI</a> (Digital Object Identifier) genauso zitierfähig gemacht, wie es auch Journalartikel sind. Die Open Access Bereitstellung von Daten aus mit Drittmitteln finanzierter Forschung ist im englischsprachigen Ausland teils schon Usus, so ist sie Bestandteil der Bewilligungsbedingungen der <a href="http://www.nih.gov/" target="_blank">National Institutes of Health</a> (NIH) oder des <a href="http://www.wellcome.ac.uk/" target="_blank">Wellcome Trust</a>. Vorgaben nahezu aller einschlägigen internationalen Forschungsförderer zur Open Access Verfügbarmachung von Forschungsdaten können <a href="http://www.sherpa.ac.uk/juliet/index.php?la=en&amp;mode=simple&amp;page=browse" target="_blank">hier über das SHERPA/JULIET-Projekt</a> recherchiert werden. Auch die EU wird aller Vorraussicht nach im neuen Framework Program <em>Horizon 2020</em> (Beginn 2014) die offene Verfügbarkeit von Daten aus geförderten Projekten verpflichtend machen. EU-geförderte Wissenschaflter profitieren von Zenodo besonders, denn dort hinterlegte Daten können automatisch der EU-ProjektID zugeordnet werden. Zudem können über Zenodo neben den erwähnten Daten auch Texte, z.B. Journalartikel, publiziert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/15/forschungsdatenserver-zenodo-gestartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Massive Open Online Courses &#8211; Online-Kollegs für Jedermann</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/22/massive-open-online-courses-online-kollegs-fur-jedermann/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/22/massive-open-online-courses-online-kollegs-fur-jedermann/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 06:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/?p=3252</guid>
		<description><![CDATA[<p>Seit der Entstehung der Universitäten gehörte das Aufsuchen mehr als einer Einrichtung zum Werdegang eines jeden Wissenschaftlers. Heute kennen wir es unter den Begriffen &#8220;Auslandssemester&#8221; oder &#8220;Erasmus-Programm&#8221;. Mit der Verbreitung &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Entstehung der Universitäten gehörte das Aufsuchen mehr als einer Einrichtung zum Werdegang eines jeden Wissenschaftlers. Heute kennen wir es unter den Begriffen &#8220;Auslandssemester&#8221; oder &#8220;Erasmus-Programm&#8221;. Mit der Verbreitung des Internets entsteht seit einigen Jahren ein neuer Bereich, der unter der kryptischen englischen Abkürzung &#8220;mooc&#8221; das akademische Lernen und Lehren zunehmend verändert. Die &#8220;Massive Open Online Courses&#8221; sind Online-Plattformen mit einem immer reicheren Angebot an kostenlosen und frei verfügbaren Kursen. Auf eine dieser Plattformen &#8211; die <a title="Learning by viewing" href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/09/27/learning-by-viewing/" target="_blank">Khan-Academy</a> &#8211; haben wir vor einigen Monaten auf diesen Seiten hingewiesen. Heute wollen wir in diesem Zusammenhang weitere Online-Kollegs präsentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-3252"></span></p>
<p><a title="MOOC - eine englischsprachige Definition in einem Youtube-Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=eW3gMGqcZQc" target="_blank">MOOC</a>s sind im Bereich der sog. <a title="Definition von OER in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Educational_Resources" target="_blank">Open Educational Resources (OER)</a> &#8211; der frei verfügbaren Lernmaterialien &#8211; anzusiedeln. <a title="Seiten von Creative Commons" href="http://creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons Lizenzen</a> sei Dank! Fast alle diese Ressourcen werden unter dieser Lizenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Idee ist eine weitere Ausprägung des <a title="Was ist Open Access? Eine Definition." href="http://open-access.net/de/allgemeines/was_bedeutet_open_access/" target="_blank">Open-Access</a>-Gedankens, die die Social-Web-Komponente (als Umsetzung der Lerntheorie des Connectivismus) integriert. Die Veranstaltungen finden meist wöchentlich statt, können jedoch zu beliebiger Zeit abgespielt werden. Die Vorlesungen werden als Videoaufnahmen auf den Plattformen für die Kursmitglieder abgelegt und können &#8211; je nach Art der Plattform, des Kurses oder Lernmethode &#8211; jederzeit beliebig oft wiederholt abgerufen werden. Die Länge der Aufnahme kann stark variieren: von wenigen Minuten bis zur ganzen Stunde. In einigen Kursen wird die Mitarbeit in Online-Gruppen erwartet, in anderen die Lösung der Hausaufgaben. Der Abschluss solcher Kurse (manchmal &#8220;Zertifikat&#8221; genannt) wird von einigen Online-Akademien nur dann bescheinigt, wenn man die Abschlussprüfung in Form eines Online-Tests besteht. Anerkannt ein solcher Abschluss in Deutschland bisher nicht. Dennoch ist es sinnvoll, diese Kurse zu belegen. Wo kommt man sonst in den Genuss, der &#8220;lecture&#8221; eines Stanford-Professors ungestört zu lauschen?<br />
Der folgende kleine Wegweiser zu den &#8220;Auslandssemestern von Zuhause aus&#8221; zielt nicht auf die Vollständigkeit ab, sondern auf eine Übersicht über etablierte bzw. hinreichend bekannte MOOCs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a title="die Udacity-Plattform" href="http://www.udacity.com/">Udacity</a> &#8211; eine private Online-Akademie mit Vorlesungen und Prüfungen zu Informatik (darunter ein Kurs zum Software-Debugging von Prof. Andreas Zeller von der Universität des Saarlandes), der Statistik, Physik und Algebra. Die Unterrichtssprache ist Englisch. Der Lernfortschritt wird mit Hilfe von <a title="Die Tests und ihre Bedeutung für das Lernen im Udacity-Kurs." href="http://www.udacity.com/wiki/FAQ#what-is-a-udacity-course-like">MC-Tests</a> gemessen und als Rückmeldung für den Teilnehmer angezeigt.</li>
<li><a title="Liste der Kurse von Coursera wirkt beim Scrollen unendlich." href="https://www.coursera.org/courses">Coursera</a> &#8211; von Philosophie bis Futurologie. Die Liste der Kurse ist sehr lang. Neben den wissenschaftlichen Disziplinen wie Astronomie, Mathematik und Sozialwissenschaften gibt es auch Inhalte näher an der Praxis: Ökonomie, Musik oder Programmieren. Die Kurse werden von (oft renommierten) Wissenschaftlern verschiedener Universitäten durchgeführt. Der Teilnehmer bekommt eine Rückmeldung zu seinem Lernfortschritt. Die Unterrichtssprache ist Englisch.</li>
<li><a title="Class2Go-Plattform der Stanford University" href="http://class.stanford.edu/">Class2Go</a> &#8211; die Plattform der Stanford University basiert auf der gleichnamigen <a title="Die Software auf GitHub" href="https://github.com/Stanford-Online/class2go/">Software</a>. Angeboten werden bisher nur wenige Kurse (Informatik und Elektrotechnik), deren Inhalte im Forum diskutiert und vertieft werden. Die Unterrichtssprache ist ebenfalls Englisch.</li>
<li><a title="Venture Lab" href="http://venture-lab.org/">Venture Lab </a>- eine weitere Plattform der Stanford Universität mit Schwerpunkten rund um das Finanzwesen, die Online-Edukation und die Startup-Gründung.</li>
<li><a title="edX Kursplattform des MIT und der Harvard Universität" href="https://www.edx.org">edX</a> &#8211; eine Online-Akademie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University mit den Schwerpunkten Informatik, Chemie, Ökonomie und Recht (z.B. Urheberrecht). Eine erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat von edX unter Nennung der betreuenden Universität ausgestellt. Unterrichtssprache ist Englisch.</li>
<li><a title="OpenCourseWorld" href="http://www.opencourseworld.de/">OpenCourseWorld</a> &#8211; eine Plattform der Firma IMC in Zusammenarbeit mit unserer Universität. Bisher werden nur zwei Kurse zum Thema Betriebswirtschaft angeboten. (Auf Clix-Basis, deutschsprachig.)</li>
<li><a title="openHPI" href="https://openhpi.de/">openHPI</a> &#8211; Die Lernplattform des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts bietet Vorlesungen, Tests und Kommunikationswerkzeuge für den Austausch mit Lehrenden und Kursteilnehmern. Bei erfolgreicher Teilnahme kann man ein Zertifikat erwerben.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wissen.dradio.de/bildung-lernen-online.36.de.html?dram:article_id=231284">DRadio Wissen über Online-Lehrangebote (MOOCs). (Die Radiosendung kann per Player abgespielt werden.)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/22/massive-open-online-courses-online-kollegs-fur-jedermann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Akustische Bücherbefreiung</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/08/akustische-bucherbefreiung/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/08/akustische-bucherbefreiung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 14:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Akustische Bibliothek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/?p=3303</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://librivox.org/" target="_blank" rel="attachment wp-att-3306"><img class="alignright size-full wp-image-3306" alt="librivox" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/librivox1.jpg" width="284" height="127" /></a>Bei<strong> <a href="http://librivox.org/" target="_blank">LibriVox </a></strong>gibt&#8217;s was auf die Ohren. Kostenlos. Aber fangen wir vorne an:</p>
<p>Das Ziel von LibriVox ist es, alle Bücher in der<em> public domain</em> verfügbar zu machen, und zwar &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://librivox.org/" target="_blank" rel="attachment wp-att-3306"><img class="alignright size-full wp-image-3306" alt="librivox" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/librivox1.jpg" width="284" height="127" /></a>Bei<strong> <a href="http://librivox.org/" target="_blank">LibriVox </a></strong>gibt&#8217;s was auf die Ohren. Kostenlos. Aber fangen wir vorne an:</p>
<p>Das Ziel von LibriVox ist es, alle Bücher in der<em> public domain</em> verfügbar zu machen, und zwar kostenlos. In einem freien Audioformat. Direkt übers Internet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu gehören folgende Prinzipien:</p>
<ul>
<li>LibriVox ist nicht kommerziell, strebt keinenProfit an und ist anzeigenfrei.</li>
<li>LibriVox &#8220;schenkt&#8221; seine Aufnahmen der <em>public domain</em>.</li>
<li>LibriVox wird nur von Freiwilligen getragen.</li>
<li>LibriVox hat eine freie und offene Struktur.</li>
<li>Bei LibriVox findet man Leute aus aller Herren Länder mit vielen Sprachen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie funktioniert das jetzt? Als zögernder Mensch gucken Sie ins Forum. Dort finden Sie Bücher, die vorgelesen werden wollen. Sie können auch selbst ein Buch vorschlagen und Vorleser suchen. Sie können aber auch gleich was vorlesen und einreichen. Bei LibriVox wird jeder akzeptiert, egal welche Sprache oder welchen Dialekt er spricht. Für jedes Buch findet sich ein Adminstrator, der letztendlich das Buch veröffentlicht. Die Bücher müssen gemeinfrei sein, damit kein Urheberrecht gebrochen wird, zumeist kommen sie vom Projekt Gutenberg. Die Audio-Files werden vom Internet-Archiv gehostet. <strong><a href="http://librivox.org/about-librivox/" target="_blank">Lesen Sie einfach mal hier weiter, um alles ausführlich zu erfahren</a></strong>.</p>
<p>Es macht Spaß, Goethe mal in Afrikaans zu hören. Vielleicht wollen Sie ja auch Ihr Lieblingsbuch unter die Leute bringen. Hier wäre die Gelegenheit. Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Lesen Sie Ihrem Kind,Ihrer Freundin, Ihrem Mann oder gleich der ganzen Familie ein gutes Buch vor und nehmen Sie es gleichzeitig für alle anderen auf. Jetzt gibt es keine Ausrede mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Internet Scout</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/08/akustische-bucherbefreiung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu bei universaar: Halsstarrige Untertanen</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/08/neu-bei-universaar-halsstarrige-untertanen/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/08/neu-bei-universaar-halsstarrige-untertanen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 11:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[18. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Buprich]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/?p=3232</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wir möchten Ihnen nicht nur ein<strong> neues Buch</strong> von <em>universaar</em> vorstellen, sondern Sie <strong>gleichzeitig auch zur Buchvorstellung einladen</strong>, dazu mehr am Ende dieses Beitrags.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/schmitt.jpg"><img class="alignright  wp-image-3233" title="schmitt" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/schmitt.jpg" alt="" width="218" height="290" /></a></p>
<p><strong>Johannes Schmitt<br />
Die <em>Republicaner</em></strong>&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten Ihnen nicht nur ein<strong> neues Buch</strong> von <em>universaar</em> vorstellen, sondern Sie <strong>gleichzeitig auch zur Buchvorstellung einladen</strong>, dazu mehr am Ende dieses Beitrags.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/schmitt.jpg"><img class="alignright  wp-image-3233" title="schmitt" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/schmitt.jpg" alt="" width="218" height="290" /></a></p>
<p><strong>Johannes Schmitt<br />
Die <em>Republicaner</em> an der Prims</strong><br />
<strong>Untersuchungen zur Reichsherrschaft Hüttersdorf-Buprich im 18. Jahrhundert</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>universaar</em> &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes, Softcover, 446 Seiten, 978-3-86223-082-2, € 20,50</p>
<p>&nbsp;<br />
In zwölf Beiträgen nähert sich Johannes Schmitt der dörflichbäuerlichen Lebenswelt des 18. Jahrhundert in der Reichsherrschaft Hüttersdorf-Buprich, an der Prims in der Saarregion gelegen. Quellengrundlage dafür sind vor allem die überlieferten Akten von Prozessen am Reichskammergericht in Wetzlar. Im Mittelpunkt dieser Spurensuche stehen dabei die Untertanenkonflikte mit den Herrschaften der beiden Dörfer, den Freiherrn von Hagen und den Grafen von Hunolstein. In diesen Auseinandersetzungen und durch sie suchten die Hüttersdorfer und Bupricher ihre Lebenswelt selbstbestimmt zu organisieren, in einer „Republik“ gewissermaßen, wie der Titel der Aufsatzsammlung es nahelegt. Dabei kam es sogar zu tätlichen Auseinandersetzungen, zu einer „Rebellion“, als Untertanen den Herrn von Hagen selbst angriffen, mit Steinen bewarfen und aus dem Dorf „jagten“ – eine wohl einmalige Situation im Alten Reich! Dieser Teil der Untersuchungen ist deshalb wohl von über regionaler Bedeutung, während die anschließenden Beiträge zum Kartoffelzehnten, zu einem „Kleinkriminellen“, zur sozialen Situation von Frauen in der Reichsherrschaft und zu den „Policeyordnungen“ in der Herrschaft sich wohl eher als exemplarisch für andere Herrschaften in der Saarregion darstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Buch gleich kaufen? &#8211;&gt; <strong><a href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/cPath/36_158/products_id/2389?osCsid=uuhd64e38j97777hin8iv2eg0rk8dpqn" target="_blank">HIER</a></strong></p>
<p>Buch gleich lesen? &#8211;&gt;<strong> <a href="http://universaar.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=97&amp;la=de" target="_blank">HIER</a></strong></p>
<p>Buch und Autor zuerst näher kennenlernen? &#8211;&gt; Wir laden Sie ein zur Buchvorstellung. Kommen Sie am 30.1.13 um 17:00 Uhr ins große Sitzungszimmer der SULB (hinter dem Café Starbooks). <span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte melden Sie sich unbedingt an: sulb@sulb.uni-saarland.de oder ✆ 302-2070.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/08/neu-bei-universaar-halsstarrige-untertanen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu bei universaar: Regesten zur Geschichte der Stadt Saarbrücken bis 1545</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/22/neu-bei-universaar-die-regesten-zur-geschichten-der-stadt-saarbrucken-bis-1545/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/22/neu-bei-universaar-die-regesten-zur-geschichten-der-stadt-saarbrucken-bis-1545/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 15:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Regesten]]></category>
		<category><![CDATA[Saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/?p=3124</guid>
		<description><![CDATA[<div>
<p><strong>Regesten zur Geschichte der Stadt Saarbrücken bis 1545<a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/regesten.jpg"><img class="alignright  wp-image-3129" title="regesten" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/regesten.jpg" alt="" width="224" height="287" /></a></strong></p>
<p><strong>Bearbeitet unter Verwendung von Vorarbeiten von Hanns Klein  von Irmtraut Eder-Stein</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>978-3-86223-032-7</p>
<p>universaar &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes, Softcover, 960 Seiten</p>
<p>&#160;</p>&#8230;</div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Regesten zur Geschichte der Stadt Saarbrücken bis 1545<a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/regesten.jpg"><img class="alignright  wp-image-3129" title="regesten" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/regesten.jpg" alt="" width="224" height="287" /></a></strong></p>
<p><strong>Bearbeitet unter Verwendung von Vorarbeiten von Hanns Klein  von Irmtraut Eder-Stein</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>978-3-86223-032-7</p>
<p>universaar &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes, Softcover, 960 Seiten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Quellen zur mittelalterlichen Geschichte der Stadt aarbrücken sind sehr zerstreut überliefert. Das Stadtarchiv verwahrt kaum zwei Dutzend städtische Urkunden. Deshalb hatte der langjährige Leiter des Stadtarchivs Saarbrücken, Dr. Hanns Klein, damit begonnen, eine Regestensammlung aller Urkunden zur Geschichte der Stadt bis zum 16. Jahrhundert anzulegen, die vor allem auf der Durchsicht der Überlieferung der Grafen von Nassau-Saarbrücken und der regionalen Adelsarchive im Landesarchiv Saarbrücken, im Hauptstaatsarchiv Wiesbaden und im Landeshauptarchiv Koblenz beruht. Der Umfang der Aufgabe brachte es allerdings mit sich, dass Hanns Klein diese Arbeit nicht mehr selber zu Ende führen konnte. Noch zu Lebzeiten hat er deshalb Dr. Irmtraut Eder- Stein mit der Fortführung und Fertigstellung des Projektes betraut. Gleichzeitig hat er mit der Aleksandra-Stiftung zur Erforschung der Geschichte des Westrichs eine Institution geschaffen, die im Rahmen der Förderung der regionalen Geschichtsforschung auch die Vollendung des Regestenwerkes sichern sollte. Auf dieser Grundlage konnte ein Werk von fast 1.400 Urkundenregesten zur Geschichte der Stadt Saarbrücken fertig gestellt werden. Es umfasst die Zeit von den Anfängen bis zum Tode des Grafen Johann Ludwig 1545 und räumlich den Bereich der Großstadt Saarbrücken in den Grenzen von 1909, also mit den Stadtteilen Alt-Saarbrücken, Burbach, Malstatt, St. Arnual und St. Johann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleich <strong><a href="http://universaar.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=82&amp;la=de" target="_blank">online lesen</a></strong> &#8230;</p>
<p>&#8230; oder besser noch: <strong><a href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/cPath/36_158/products_id/2336" target="_blank">direkt auf Papier bestellen</a></strong>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/22/neu-bei-universaar-die-regesten-zur-geschichten-der-stadt-saarbrucken-bis-1545/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UNESCO präsentiert Open Access Portal</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/05/30/unesco-prasentiert-open-access-portal/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/05/30/unesco-prasentiert-open-access-portal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2012 07:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/?p=2728</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das  <strong><a href="http://www.unesco.org/ci/goap" target="_blank">Global Open Access Portal (GOAP)</a></strong> wurde in der Generalkonferenz der UNESCO Ende des letzten Jahres offiziell vorgestellt.<a href="http://www.unesco.org/ci/goap" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2731" title="goap_logo" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/goap_logo1.gif" alt="" width="147" height="102" /></a> Dabei soll in kurzer Form möglichst aktuell, weltweit &#8211; aber auf einzelne &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das  <strong><a href="http://www.unesco.org/ci/goap" target="_blank">Global Open Access Portal (GOAP)</a></strong> wurde in der Generalkonferenz der UNESCO Ende des letzten Jahres offiziell vorgestellt.<a href="http://www.unesco.org/ci/goap" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2731" title="goap_logo" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/goap_logo1.gif" alt="" width="147" height="102" /></a> Dabei soll in kurzer Form möglichst aktuell, weltweit &#8211; aber auf einzelne Länder runtergebrochen &#8211; die Rolle von Open Access  (OA) dargestellt werden.</p>
<p>Bei Ländern, die schon weiter mit OA sind, werden wichtige Erfolgsfaktoren und positiv wirkende Begleitumstände vorgestellt, bei Ländern, die noch am Anfang stehen,  werden wichtige &#8220;Player&#8221; benannt sowie Hindernisse und unterstützende Faktoren bei der Entwicklung von OA. Mittlerweile bietet das Portal Berichte zu 148 Ländern und verlinkt zu über 2.000 Initiativen und Projekten in den Mitgliedsstaaten.</p>
<p>GOAP bietet folgende Features:</p>
<ul>
<li>Für jedes Land knapp aufbereitet: Informationen zum Stand von OA</li>
<li>Wichtige Organisationen aus den Mitgliedstaaten, die sich für OA engagieren</li>
<li>Thematische Schwerpunktbereiche für OA</li>
<li>Wichtige Veröffentlichungen zu OA aus verschiedenen Regionen der Welt</li>
<li>Kritische Beurteilung der wesentlichen Hürden für OA in jedem Land</li>
<li>Potential von OA in den Mitgliedsstaaten</li>
<li>Wichtige Informationen zu Finanzierung und Rechtsfragen</li>
<li>Links zu OA-Initiativen weltweit</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/05/30/unesco-prasentiert-open-access-portal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Des SciDoks neue Kleider</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/17/des-scidoks-neue-kleider/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/17/des-scidoks-neue-kleider/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[SciDok]]></category>
		<category><![CDATA[SULB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/wordpress/?p=2497</guid>
		<description><![CDATA[<p>&#8220;Kleider machen Leute&#8221; &#8211; mit diesem Satz verbinden die Germanisten die Novelle von Gottfried Keller. Den meisten ist der davon abgeleitete Sinn dieses Spruchs geläufig: &#8220;Man beurteilt die Menschen oft &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kleider machen Leute&#8221; &#8211; mit diesem Satz verbinden die Germanisten die Novelle von Gottfried Keller. Den meisten ist der davon abgeleitete Sinn dieses Spruchs geläufig: &#8220;Man beurteilt die Menschen oft anhand ihrer Bekleidung und kann sich dabei sehr täuschen&#8221;. Auch eine Webseite beurteilt man manchmal nur anhand des Layouts. So wurde es an der Zeit, für SciDok &#8211; das Open-Access-Repositorium der Universität des Saarlandes &#8211; ein zeitgemäßes und barrierefreies Design zu entwickeln. Mit dem Update ziehen auch einige Neuerungen in <a title="Open-Access-Server SciDok: Wissenschaftliche Dokumente der Universität des Saarlandes" href="http://scidok.sulb.uni-saarland.de">SciDok </a>ein.<br />
<span id="more-2497"></span></p>
<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/02/SciDok-Screenshot.jpg"><img class="size-medium wp-image-2491 alignleft" title="SciDok-Screenshot" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/02/SciDok-Screenshot-150x91.jpg" alt="" width="150" height="91" /></a>Die zugrunde liegende Software OPUS 3 musste erneuert werden, um den neuen Herausforderungen der Langzeitarchivierung und der Interoperabilität zwischen den Repositorien gerecht zu werden. Die OAI-PMH-Schnittstelle kennt nun das neueste <a title="Dokumentation des XMetaDissPlus" href="http://www.d-nb.de/standards/xmetadissplus/xmetadissplus.htm">XMetaDissPlus-Format</a> der Deutschen Nationalbibliothek und stellt dieser mit Hilfe des Formats qualitativ hochwertige Daten für die Langzeitarchivierung zur Verfügung. Nach und nach wird der Bestand von dort neu bezogen und als Kopie im &#8220;<a title="Archivserver der DNB" href="http://deposit.ddb.de/index_e.htm">Deposit</a>&#8221; abgelegt. Dies kann unter Umständen auch bedeuten, dass keine &#8220;Fehlerkorrekturen&#8221; an archivierten Werken ohne den Verlust der URN gemacht werden können. Anders ausgedrückt: Was der Benutzer zur Veröffentlichung vorlegt, kann nur im Falle von Unzumutbarkeit vom freien Zugriff ausgenommen und in einer neuen Version unter neuer URL und URN wieder veröffentlicht werden.</p>
<p>Eine wichtige Neuerung wird nur denjenigen auffallen, die chemische oder logische Formeln eingeben müssen bzw. nicht-lateinische Zeichen brauchen. <strong>SciDok spricht Unicode!</strong> Das bedeutet für Sie, dass Sie mit Glyphen wie &#8220;⁴&#8221; (hochgestellte 4), &#8220;₊&#8221; (tiefgestelltes Plus) oder &#8220;∀&#8221; (Universalquantor) arbeiten können, ohne XML-Entities wie &amp;#966; eingeben zu müssen. Dazu stellen wir eine JavaScript-basierende Softwaretastatur zur Verfügung, die durch das Klicken auf das Tastatursymbol neben den Eingabefeldern aktiviert wird. Sie enthält leider nur Zeichen natürlicher Sprachen. Andere Zeichen können mit Hilfe der Software-Tastatur Ihres Betriebssystems direkt eingegeben oder aus der <a title="UTF-8-Zeichentabelle" href="http://www.utf8-zeichentabelle.de/unicode-utf8-table.pl?start=128&amp;names=2">Online-UTF-8-Tabelle</a> kopiert werden. Der Vorteil gegenüber der darstellungsorientierten Eingabe (mit Hilfe von HTML-Tags oder XML-Entities) ist, dass solche Inhalte in der erweiterten Suche gut gesucht werden können. (Bis ältere Inhalte auf diese neue Schreibweise umgestellt wurden, kann noch etwas dauern. Wir bleiben dran.) Die Eingabe von HTML ist tabu!</p>
<p>So schön die Kleider auch sein können &#8211; sie bleiben im Schrank hängen, wenn sie nicht an den Bedarf des Trägers angepasst sind. Deshalb haben wir versucht, die Oberfläche möglichst übersichtlich und komfortabel in der Bedienung zu gestalten. Sowohl Smartphones als auch moderne Monitore im 16:9-Format dürften es gut lesbar (und bedienbar) darstellen. Barrierefreiheit war unser Ziel. (Ob wir es erreicht haben, würden wir gerne von Screenreader- oder Brailezeile-Benutzern erfahren.)</p>
<p>Ihre Privatsphäre ist uns wichtig. Natürlich wollen wir wissen, wie stark unser Repositorium referenziert wird, wie unsere Besucher es nutzen oder welche Werke am stärksten gefragt sind. Ihre pseudonymisierte Daten wie IP-Adresse oder Browser-Bezeichnung möchten wir zur Verbesserung unseres Angebotes nutzen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, finden Sie im unteren Bereich jeder SciDok-Seite einen Link zur Datenschutzerklärung und die Möglichkeit, der Verarbeitung der mittelbar-personenbezogenen Daten zu widersprechen.</p>
<p>SciDok finden Sie unter <a title="Open-Access-Server SciDok: Wissenschaftliche Dokumente der Universität des Saarlandes" href="http://scidok.sulb.uni-saarland.de/">http://scidok.sulb.uni-saarland.de</a> .</p>
<p>Zum Schluss noch ein Tipp: Das <a title="PsyDok - das OpenAccess-Repositorium für Psychologie" href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/">Sondersammelgebiet (SSG) Psychologie betreibt das Repositorium &#8220;PsyDok&#8221;</a> mit vielen interessanten Veröffentlichungen, die früher nur im Druck erschienen sind. Der Besuch lohnt sich &#8211; nicht nur für Fachleute!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/17/des-scidoks-neue-kleider/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinung bei universaar: Hermann und Dorothea</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/24/neuerscheinung-bei-universaar-hermann-und-dorothea/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/24/neuerscheinung-bei-universaar-hermann-und-dorothea/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/wordpress/?p=2428</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong>Ralf </strong><strong>Bogner</strong><strong> (Hrsg.): Hermann und Dorothea von Ferdinand von Saar</strong><br />
<strong><em>universaar</em> &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes, 89 Seiten<a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/hermann_u_dorothea1.jpg"><img class="alignright  wp-image-2434" title="hermann_u_dorothea" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/hermann_u_dorothea1.jpg" alt="" width="266" height="389" /></a></strong></p>
<p>1902 veröffentlicht der renommierte österreichische Schriftsteller Ferdinand von Saar (1833–1906) die Verserzählung »Hermann &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ralf </strong><strong>Bogner</strong><strong> (Hrsg.): Hermann und Dorothea von Ferdinand von Saar</strong><br />
<strong><em>universaar</em> &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes, 89 Seiten<a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/hermann_u_dorothea1.jpg"><img class="alignright  wp-image-2434" title="hermann_u_dorothea" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/hermann_u_dorothea1.jpg" alt="" width="266" height="389" /></a></strong></p>
<p>1902 veröffentlicht der renommierte österreichische Schriftsteller Ferdinand von Saar (1833–1906) die Verserzählung »Hermann und Dorothea«. Der Text trägt damit denselben Titel wie eines der damals meistgelesenen Werke Johann Wolfgang von Goethes (1749–1832) – und tatsächlich legt hier Saar eine Neufassung dieses klassischen Epos aus dem Jahr 1797 vor. Erneut handelt der Text von einem Liebespaar, das trotz vielerlei Hindernissen und in einer äußerst schwierigen politisch-gesellschaftlichen Situation innerhalb kurzer Zeit zueinander findet. Zugleich aber nimmt Saar eine Reihe von markanten Veränderungen vor. So verlegt er die Handlung aus der Zeit von Französischer Revolution und Koalitionskriegen in die aktuelle Gegenwart der Nationalitätenkonflikte in Böhmen und Mähren. Seine Erzählung wird auf diese Weise zu einem Appell an den unveränderten Weiterbestand der Donaumonarchie als Vielvölkerstaat, die freilich zu diesem Zeitpunkt bereits auseinanderzubrechen begann. Aber auch in vielen anderen Aspekten nimmt Saar signifikante Änderungen an Goethes Vorlage vor, aus denen spannende Einblicke in die Kultur-, Alltags- und Mentalitätsgeschichte um 1900 zu gewinnen sind. Der vorliegende Band präsentiert Saars Verserzählung erstmals in einer modernen wissenschaftlichen Edition mit einem ausführlichen Sprach- und Sachkommentar sowie einem umfangreichen Nachwort.</p>
<p><a href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/cPath/36_158/products_id/2044" target="_blank"><strong>Sie können das Buch kaufen &#8230;</strong></a></p>
<p><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=84&amp;la=de" target="_blank"><strong>&#8230; oder sofort online lesen.</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/24/neuerscheinung-bei-universaar-hermann-und-dorothea/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinung universaar: Schriftsteller und Photographen</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/09/20/neuerscheinung-universaar-schriftsteller-und-photographen/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/09/20/neuerscheinung-universaar-schriftsteller-und-photographen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Komparatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Simenon]]></category>
		<category><![CDATA[universaar]]></category>
		<category><![CDATA[Zola]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/wordpress/?p=2272</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/barthel_4001.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2277" title="barthel_400" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/barthel_4001.jpg" alt="" width="240" height="348" /></a>Écrivains et photographes: Zola, Simenon</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Georges Barthel</strong></p>
<p>universaar &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes<br />
Softcover, 239 Seiten</p>
<p>Diese komparatistische Dissertation analysiert semiotisch wie intermedial das Photographische bei Émile Zola und Georges Simenon. &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/barthel_4001.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2277" title="barthel_400" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/09/barthel_4001.jpg" alt="" width="240" height="348" /></a>Écrivains et photographes: Zola, Simenon</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Georges Barthel</strong></p>
<p>universaar &#8211; Universitätsverlag des Saarlandes<br />
Softcover, 239 Seiten</p>
<p>Diese komparatistische Dissertation analysiert semiotisch wie intermedial das Photographische bei Émile Zola und Georges Simenon. Hauptthemen sind die Bezüge zwischen Photographie und realistischem Schreiben, der soziale Rahmen, aus dem Bild und Text entstehen,  die erzählerische Dimension der Photographie und der photographische Blick der Autoren. Die Art, wie die Realität wahrgenommen und wiedergegeben wird, ist bei Zola und Simenon photographisch inspiriert.</p>
<p>Wenn Sie dieses Buch kaufen wollen, <strong><a href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/cPath/36_158/products_id/1942?osCsid=2l7gs1vho8avoi4klbq0gf14jdd6vm3v" target="_blank">klicken Sie hier</a></strong>. Sie können aber auch erstmal <strong><a href="http://uvs.uni-saarland.de/monographien/frontdoor.php?source_opus=31&amp;la=de" target="_blank">die elektronische Version</a></strong> lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/09/20/neuerscheinung-universaar-schriftsteller-und-photographen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Access Filme online</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/08/23/open-access-filme-online/</link>
		<comments>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/08/23/open-access-filme-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/wordpress/?p=2190</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mittlerweile vier Filme über Open Access hat die Informationsplattform<a href="http://open-access.net/"> open-access.net</a> produziert und online gestellt. Die Machwerke sind alle  kurz (&#60; 1 min.) , kurzweilig, informativ und sehr, sehr unterhaltsam. Hier &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile vier Filme über Open Access hat die Informationsplattform<a href="http://open-access.net/"> open-access.net</a> produziert und online gestellt. Die Machwerke sind alle  kurz (&lt; 1 min.) , kurzweilig, informativ und sehr, sehr unterhaltsam. Hier die Links zu den bisher erschienenen Filmen:</p>
<p><a title="Was ist Open Access?" href="http://www.youtube.com/watch?v=xFD7ueiJ0SE" target="_blank">Was ist Open Access?</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oSHJocXZqD0" target="_blank">Welche Rechte haben Wissenschaftler/innen?</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DhPgSUranrk" target="_blank">Wer hat Zugriff auf wissenschaftliche Informationen?</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sZ-YkOkJBYw" target="_blank">Käufliche Wissenschaft?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/08/23/open-access-filme-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
