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Policy Paper zum Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler

5. Mai 2015 – 14:16 Ulrich Herb (1209x aufgerufen)

Vor knapp einem Jahr war das durch eine Reform des Urheberrechtsgesetz (UrhG) neu ausgestaltete Zweitveröffentlichtungsrecht von bereits in Verlagen formal publizierten Werken schon einmal Thema im SULB-Blog. Im damaligen Beitrag

Zweitveröffentlichungsrecht – Wichtige Informationen

9. März 2015 – 16:16 mm (1272x aufgerufen)

Bis jetzt war es eine Wissenschaft fĂĽr sich, herauszufinden, ob man einen Artikel, den man in einer wichtigen Zeitschrift veröffentlicht hat, auf seiner Homepage oder besser noch auf dem Repositorium …

Unn? Alles „open“? – Zur Barrierefreiheit und Archivierbarkeit wissenschaftlicher Online-Publikationen.

31. Juli 2014 – 23:34 Dr. Robert Kolatzek (5113x aufgerufen)
Das englische Wort „open“ – zu deutsch „offen“ – erlebt seit einigen Jahren einen Hype und wird zunehmend inflationär verwendet. Da ist das erfolgreiche Open Source, Open Access, Open Data, Open Office, OpenStreetMap. Ja sogar openPetition – eine Plattform für Petitionen an Regierungen und Parlamente – gibt es. Man könnte glauben, all dies ist für alle frei und zugänglich. Doch weit gefehlt. Eine nicht zu unterschätzende Gruppe von Menschen muss einige Hindernisse überwinden, um von diesem Erfolg des angeblich so Offenen profitieren zu können. Es sind Menschen mit eingeschränkten Wahrnehmungsmöglichkeiten (Sehbehinderte, Blinde, Schwerhörige und Taube) oder sonstigen Handicaps. Mit geringem Aufwand können die Barrieren abgebaut werden. Die SULB stellt im Rahmen ihrer Aufgaben entsprechend ausgestattete Rechner und Geräte zur Verfügung, die den behinderten Benutzern vor Ort den Zugang zu analogen und digitalen Medien ermöglichen. Die Geräte alleine können keine Barrieren in digitalen Medien entfernen. Solche Hindernisse dürfen gar nicht erst entstehen. Wie das geht, ist das Thema dieses Beitrags.

Urheberrecht-FAQ fĂĽr Studierende

25. Juli 2014 – 12:06 Dr. Robert Kolatzek (1146x aufgerufen)

Die Informationsplattform mit dem Schwerpunkt Urheberrecht und Neue Medien namens iRights.info ist im Internet fast eine Institution. FĂĽr ihre Arbeit wurden die Macher mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. In …

AV-Portal fĂĽr die Wissenschaft

25. Juni 2014 – 13:32 mm (991x aufgerufen)

tibMein Weg durch die Schule und sogar noch durchs Studium wurde von Filmen des IWF begleitet. Ich erinnere mich noch an den 8-mm-ReiĂźer „Das Liebesleben der Schnecke“. Zum Ende 2010 …

Open Access zu Textpublikationen und Forschungsdaten: Handreichung zum EU Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 veröffentlicht

23. Juni 2014 – 12:45 Ulrich Herb (1241x aufgerufen)

Im ihrem neuen Forschungsrahmenprogram Horizon 2020 macht die Europäische Union EU den Förderempfängern Vorgaben zur Open Access Publikation von Werken, die in von Horizon 2020 geförderten Projekten erstellt werden. Diese …

Doi4Code? Wie Software-Quellcode zitierbar gemacht werden kann.

21. Mai 2014 – 14:17 Dr. Robert Kolatzek (888x aufgerufen)
Screenshot eines GitHub-Repositoriums

Das OAS-Repositorium als Beispiel

Es gibt gute Nachrichten fĂĽr alle Wissenschaftler, die Ihre Hypothesen nur mit Hilfe von Algorithmen verifizieren (oder wie Karl Popper sagen wĂĽrde: falsifizieren) können. Die …

Neue Open Access Regelungen im Urheberrechtsgesetz & Online-Petition zur urheberrechtlichen Gleichbehandlung von Forscherinnen und Forschern an Hochschulen

6. März 2014 – 16:05 Ulrich Herb (2113x aufgerufen)

Mit dem 1. Januar 2014 traten einige Änderungen am Urheberrechtsgesetz UrhG in Kraft, die auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UdS interessant sind. Sie betreffen vor allem den § 38

Open Access fĂĽr Chemiker: Royal Society of Chemistry hat Open Access Repository gestartet

6. November 2013 – 11:54 Ulrich Herb (1327x aufgerufen)
Chemical Sciences Article Repository: Kostenfreier Zugang zu wissenschaftlichen Dokumenten (und perspektivisch auch Daten) aus der Chemie

Geschichtsdidaktiker aufgepasst! Neue historische Open Access-Zeitschrift: Public History Weekly

5. September 2013 – 11:13 Thomas Kees (2575x aufgerufen)

Zur ZeitschriftenhomepageIst es statthaft, im Verlauf weniger Wochen mehrfach auf die Angebote eines Verlags hinzuweisen, ohne vom BegĂĽnstigten ein Kistchen WeiĂźwein fĂĽr Vorzugsbehandlung zu verlangen? Im Falle des De Gruyter-Verlags ist …