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The Royal Society – oder wie alles anfing

18. März 2015 – 15:38 mm (1009x aufgerufen)

royalsocIm März 1665 wurde die erste wissenschftliche Zeitschrift im heutigen Verständnis veröfentlicht: Die Philosophical Transactions von der Royal Society. Schon damals gab es Peer Review und das Prinzip der …

Zweitveröffentlichungsrecht – Wichtige Informationen

9. März 2015 – 16:16 mm (1303x aufgerufen)

Bis jetzt war es eine Wissenschaft fĂĽr sich, herauszufinden, ob man einen Artikel, den man in einer wichtigen Zeitschrift veröffentlicht hat, auf seiner Homepage oder besser noch auf dem Repositorium …

Wissenschaft ins rechte Licht gesetzt

26. Februar 2015 – 11:37 mm (939x aufgerufen)

quantaDas Quanta Magazine ist eine unabhängige Online-Publikation. Der Name wurde von Albert Einstein inspiriert, der Photonen seinerzeit „quanta of light“ nannte. Ziel dieser Zeitschrift ist nach eigener Aussage „to illuminate …

Chemiedatenbank, kostenlos – aber trotzdem gut

8. Oktober 2014 – 08:11 mm (1117x aufgerufen)

cheemspiderChemSpider ist eine freie Faktendatenbank für chemische Strukturen mit über 32 Millionen Einträgen. Neben einer ausführlich Namens- und Synonymen-Liste findet man beim einzelnen Eintrag Rubriken für

  • Eigenschaften aus allen möglichen

Unn? Alles „open“? – Zur Barrierefreiheit und Archivierbarkeit wissenschaftlicher Online-Publikationen.

31. Juli 2014 – 23:34 Dr. Robert Kolatzek (5146x aufgerufen)
Das englische Wort „open“ – zu deutsch „offen“ – erlebt seit einigen Jahren einen Hype und wird zunehmend inflationär verwendet. Da ist das erfolgreiche Open Source, Open Access, Open Data, Open Office, OpenStreetMap. Ja sogar openPetition – eine Plattform für Petitionen an Regierungen und Parlamente – gibt es. Man könnte glauben, all dies ist für alle frei und zugänglich. Doch weit gefehlt. Eine nicht zu unterschätzende Gruppe von Menschen muss einige Hindernisse überwinden, um von diesem Erfolg des angeblich so Offenen profitieren zu können. Es sind Menschen mit eingeschränkten Wahrnehmungsmöglichkeiten (Sehbehinderte, Blinde, Schwerhörige und Taube) oder sonstigen Handicaps. Mit geringem Aufwand können die Barrieren abgebaut werden. Die SULB stellt im Rahmen ihrer Aufgaben entsprechend ausgestattete Rechner und Geräte zur Verfügung, die den behinderten Benutzern vor Ort den Zugang zu analogen und digitalen Medien ermöglichen. Die Geräte alleine können keine Barrieren in digitalen Medien entfernen. Solche Hindernisse dürfen gar nicht erst entstehen. Wie das geht, ist das Thema dieses Beitrags.

Pimp my Impact-Factor

24. Juli 2014 – 16:19 mm (1047x aufgerufen)

elsevierElsevier hat seine Zeitschriften-Metriken für 2013 veröffentlicht.

Die Daten bieten einen alternativen und transparenten Blick auf den Citation Impact, der fĂĽr eine Zeitschrift berechnet wurde. Erstaunlicherweise sind sie frei zugänglich …

Doi4Code? Wie Software-Quellcode zitierbar gemacht werden kann.

21. Mai 2014 – 14:17 Dr. Robert Kolatzek (900x aufgerufen)
Screenshot eines GitHub-Repositoriums

Das OAS-Repositorium als Beispiel

Es gibt gute Nachrichten fĂĽr alle Wissenschaftler, die Ihre Hypothesen nur mit Hilfe von Algorithmen verifizieren (oder wie Karl Popper sagen wĂĽrde: falsifizieren) können. Die …

Online-Konsultation der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zur Zukunft des Publikationssystems gestartet

24. März 2014 – 10:03 Ulrich Herb (1104x aufgerufen)

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) startete am 18. März 2014 eine Online-Konsultation zur Zukunft des wissenschaftlichen Publikationssystems. Bis zum 17. April 2014 sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, Empfehlungen und …

Neue Open Access Regelungen im Urheberrechtsgesetz & Online-Petition zur urheberrechtlichen Gleichbehandlung von Forscherinnen und Forschern an Hochschulen

6. März 2014 – 16:05 Ulrich Herb (2153x aufgerufen)

Mit dem 1. Januar 2014 traten einige Änderungen am Urheberrechtsgesetz UrhG in Kraft, die auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UdS interessant sind. Sie betreffen vor allem den § 38

Geschichtsdidaktiker aufgepasst! Neue historische Open Access-Zeitschrift: Public History Weekly

5. September 2013 – 11:13 Thomas Kees (2622x aufgerufen)

Zur ZeitschriftenhomepageIst es statthaft, im Verlauf weniger Wochen mehrfach auf die Angebote eines Verlags hinzuweisen, ohne vom BegĂĽnstigten ein Kistchen WeiĂźwein fĂĽr Vorzugsbehandlung zu verlangen? Im Falle des De Gruyter-Verlags ist …