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	<title>SULBBlog &#187; Fachinformation</title>
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		<title>CAS und Thieme haben gemeinsame chemische Reaktionen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>
		<category><![CDATA[CAS]]></category>
		<category><![CDATA[thieme]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/13/cas-und-thieme-haben-gemeinsame-chemische-reaktionen/cas-2/" rel="attachment wp-att-3590"><img class="alignright size-full wp-image-3590" alt="cas" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/cas1.gif" width="120" height="52" /></a>Chemical Abstracts Service (CAS) und die Thieme Publishing Group haben <a href="http://www.cas.org/news/media-releases/cas-and-thieme" target="_blank">angekündigt</a>, dass einige Tausend experimentelle Verfahren und Methoden für chemische Reaktionen aus den Thieme-Zeitschriften <em>Synlett</em> und <em>Synthesis</em> von 1969 &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/13/cas-und-thieme-haben-gemeinsame-chemische-reaktionen/cas-2/" rel="attachment wp-att-3590"><img class="alignright size-full wp-image-3590" alt="cas" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/cas1.gif" width="120" height="52" /></a>Chemical Abstracts Service (CAS) und die Thieme Publishing Group haben <a href="http://www.cas.org/news/media-releases/cas-and-thieme" target="_blank">angekündigt</a>, dass einige Tausend experimentelle Verfahren und Methoden für chemische Reaktionen aus den Thieme-Zeitschriften <em>Synlett</em> und <em>Synthesis</em> von 1969 an in SciFinder eingebracht werden sollen.</p>
<p>Dadurch wird die Suche nach Reaktionen in SciFinder merklich aufgewertet.</p>
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		<title>Verzeichnis  zu Forschungsdatenservern re3data.org online</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Herb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[El. Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschafts­kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wertvolles Recherchtool zu Forschungsdaten gelauncht]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.re3data.org/"><img class="wp-image-3566 alignright" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="re3data_header_2_1000x166_2" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/re3data_header_2_1000x166_2.jpg" width="600" height="100" /></a>Seit einigen Tagen können Wissenschaftler, die nachnutzbare Forschungsdaten recherchieren wollen oder auf der Suche nach einem Server sind, auf dem sie ihre Daten ablegen und im Idealfall mit anderen Wissenschaftlern teilen können, sich eines nützlichen Hilfmittels bedienen: Das Forschungsdatenregistry <em><a href="http://www.re3data.org/">re3data.org</a></em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>re3data.org wurde und wird in einem von der <em>Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG</em> geförderten Projekt entwickelt, Projektpartner sind das <em>GeoForschungsZentrum</em> Potsdam, der <em>Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin</em> sowie die Bibliothek des<em> Karlsruhe Institute of Technology</em>. Nutzer steigen über eine einfache Suche ein, um anschließend die Ergebnisse durch Verfeinerung der Suche verkürzen. Die nachgewiesenen Server sind in der Regel erschlossen, so dass Zusatzinformationen z.B. zur Zugänglichkeit der Daten, deren Lizenzierung oder Zitierfähigkeit vorliegen. Aktuell sind 338 Server verzeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.re3data.org/">http://www.re3data.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Juchten ist  &#8230; ja was eigentlich genau?</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/29/juchten-ist-ja-was-eigentlich-genau/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 13:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jeder von uns ist schon einmal über ein ungewöhnliches Wort gestolpert, das aus dem Sprachschatz weitgehend verschwunden ist oder nur in bestimmten Regionen angewendet wird. Um zu klären, was es &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns ist schon einmal über ein ungewöhnliches Wort gestolpert, das aus dem Sprachschatz weitgehend verschwunden ist oder nur in bestimmten Regionen angewendet wird. Um zu klären, was es mit dem Juchten auf sich hat, kann man jetzt im <a title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprachce" href="http://www.dwds.de/" target="_blank">Digitalen Wörterbuch der Deutschen Sprache</a> (DWDS) nachschauen. Das DWDS bietet zur Zeit über 47.000 Stichwörter aus drei  Akademiewörterbüchern: dem <em>Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache</em>, dem <em>Deutsche Wörterbuch</em> <em>von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm</em> und seiner Neubearbeitung sowie dem <em>Etymologische Wörterbuch des Deutschen</em> von Wolfgang Pfeifer. Neuartikel, Aussprache- und Anwendungsbeispiele werden nach und nach eingearbeitet.</p>
<p>Aber zurück zum Juchten:  <em>der</em> Juchten ist sehr feines, geschmeidiges, wasserdichtes Leder, <em>das</em> Juchten ein Duftstoff, der aus Birkenteeröl gewonnen wird.  Juchtenleder war eine russische Exportspezialität.  Hätten Sie&#8217;s gewußt?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neu: Suche über alle Felder in der Saarländischen Bibliographie</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/23/neu-suche-uber-alle-felder-in-der-saarlandischen-bibliographie/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Saarländische Bibliographie]]></category>
		<category><![CDATA[SB]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab sofort  ist eine <strong>Suche über alle Felder</strong> in der<a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.306/" target="_blank"> Saarländischen Bibliographie</a> möglich. Dies ist auch die Voreinstellung bei der einfachen Suche. Selbstverständlich kann auch weiterhin die Suche auf Systematik/Schlagwort &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort  ist eine <strong>Suche über alle Felder</strong> in der<a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.306/" target="_blank"> Saarländischen Bibliographie</a> möglich. Dies ist auch die Voreinstellung bei der einfachen Suche. Selbstverständlich kann auch weiterhin die Suche auf Systematik/Schlagwort eingeschränkt werden.<br />
Die <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.306/" target="_blank">Saarländische Bibliographie</a> verzeichnet selbständige und unselbständige Publikationen aus allen Wissensgebieten über das Saarland. Sie umfasst  ca. 76.000 Titel aus allen Medienbereichen  (Bücher, Zeitschriftenaufsätze, Online Ressourcen, CDs, Mikroformen). Eine Übersicht über die Neuerwerbungen finden Sie in unseren <a href="http://www.sulb.uni-saarland.de/extra/nwl/index.php?swbacr=SBUBSA" target="_blank">Neuerwerbungslisten</a>. Ausführliche Informationen zur Saarländischen Bibliographie finden Sie <a href="http://www.sulb.uni-saarland.de/de/suchen/sbo/?print=1" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elektronische Zeitschriftenbibliothek &#8211; neue Oberfläche, neue Funktionen</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/03/elektronische-zeitschriftenbibliothek-neue-oberflache-neue-funktionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 09:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Journals]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Zeitschriftenbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/ezb1.png"><img class="size-full wp-image-3471 aligncenter" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" alt="Kopfzeile der SULB-Sicht der EZB" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/ezb1.png" width="726" height="127" /></a>Die <a title="Zur EZB (externer Link)" href="http://ezb.uni-regensburg.de/index.phtml?bibid=SULB&#38;colors=7&#38;lang=de" target="_blank">Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB)</a> bietet den Nutzern der SULB über das Campusnetz Zugriff auf die Volltexte von ca. 48.000 von der SULB lizenzierte Zeitschriften sowie auf ca. 39.000 wissenschaftliche Open-Access-Journals.&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/ezb1.png"><img class="size-full wp-image-3471 aligncenter" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" alt="Kopfzeile der SULB-Sicht der EZB" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/ezb1.png" width="726" height="127" /></a>Die <a title="Zur EZB (externer Link)" href="http://ezb.uni-regensburg.de/index.phtml?bibid=SULB&amp;colors=7&amp;lang=de" target="_blank">Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB)</a> bietet den Nutzern der SULB über das Campusnetz Zugriff auf die Volltexte von ca. 48.000 von der SULB lizenzierte Zeitschriften sowie auf ca. 39.000 wissenschaftliche Open-Access-Journals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach 15 Jahren präsentiert sich die EZB nun unter einer neuen Oberfläche, in der zu den bewährten Funktionen ein frisches Design und einige Neuerungen hinzugekommen sind:</p>
<p>In der linken Funktionsleiste können Sie wie gewohnt in Fachlisten oder alphabetischen Listen blättern. Ergänzt wurde die Funktion &#8220;neu in der EZB&#8221;, mit der Sie rasch eine Übersicht über alle innerhalb der letzten Woche neu aufgenommenen Zeitschriften erhalten. Auf der rechten Seite können Sie in einem neuen Block gezielt nach Zeitschriftentiteln suchen oder die Suche nach Zugänglichkeit der Volltexte (Ampelfarben) einschränken. Der gesamte Block kann über das +Zeichen und -Zeichen zugeschaltet oder unterdrückt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neu ist auch der Direktlink zur Zeitschrift. Bei Zeitschriftenlisten gelangen Sie durch Klick auf das Ampelsymbol direkt zum Volltext der Zeitschrift. Ausnahmen sind: rot-gelbe Ampeln und gelbe Ampeln mit mehreren Lizenzen, bei denen die Informationsseite zur Zeitschrift zwischengeschaltet wird, um eine sinnvolle Auswahl zu ermöglichen. Klicken Sie hingegen auf den Zeitschriftentitel, bekommen Sie neben dem Zeitschriftenlink zusätzliche Angaben zum Journal, z.B. welche Jahrgänge im Volltext für die Nutzer der SULB zugänglich sind. Zusätzliche Informationen zur Lizenz (vorher: „Readme“) erreichen Sie jetzt über das Informationszeichen hinter der Lizenzangabe.</p>
<p>Im oberen Bereich der Maske finden Sie direkte Links auf den Online-Katalog der SULB (OPAC) und auf das Datenbank-Informationssystem (DBIS) .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vom Anbieter der EZB, der Universitätsbibliothek Regensburg, wurde auch eine mobile Anwendung der EZB für Smartphones und Tablet-PCs, die unter dem Android- Betriebsystem laufen, entwickelt. Anwendungen für Apple- Produkte werden folgen.</p>
<p>Mit der mobilen Anwendung können die Grundfunktionen der regulären EZB- Oberfläche genutzt werden. Die mobile Anwendung ist im <a title="Zum Google Play Store" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.unibib.regensburg.ezb&amp;feature=search_result" target="_blank">Google Play Store</a> kostenfrei erhältlich (Voraussetzung: die Registrierung bei Google).</p>
<p>Darüber hinaus kann die Installationsdatei der Android-App <a title="Download der Installationsdatei" href="http://ezb.ur.de/mobile/EZB.apk" target="_blank">über den Server der EZB</a> abgerufen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Massive Unterstützung</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/12/massive-unterstutzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschafts­kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[MOOC]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/mooc_wettbewerb.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3439" alt="mooc_wettbewerb" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/mooc_wettbewerb.jpg" width="220" height="130" /></a>Der <a href="http://www.stifterverband.info/" target="_blank">Stifterverband der Deutschen Wirtschaft</a> und <a href="http://www.iversity.org/" target="_blank">iversity</a>, eine junge Firma, die Universitäten und Lehre aus der Gutenbergzeit mit Papier, Kreide und Tafel ins digitale Zeitalter begleiten will,  <strong><a href="http://webversion6.sitepackage.de/stifterverband.de/tl-40d71ca11da6e57" target="_blank">vergeben zehn </a></strong>&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/mooc_wettbewerb.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3439" alt="mooc_wettbewerb" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/mooc_wettbewerb.jpg" width="220" height="130" /></a>Der <a href="http://www.stifterverband.info/" target="_blank">Stifterverband der Deutschen Wirtschaft</a> und <a href="http://www.iversity.org/" target="_blank">iversity</a>, eine junge Firma, die Universitäten und Lehre aus der Gutenbergzeit mit Papier, Kreide und Tafel ins digitale Zeitalter begleiten will,  <strong><a href="http://webversion6.sitepackage.de/stifterverband.de/tl-40d71ca11da6e57" target="_blank">vergeben zehn mit je 25.000 Euro dotierte Fellowships zur Produktion von Online-Lehrveranstaltungen</a></strong>. Gemeinsam rufen sie Professoren aus dem In- und Ausland dazu auf, sich mit einem Konzept für eine Online-Lehrveranstaltung nach dem Vorbild von &#8220;Massive Open Online Courses&#8221; zu bewerben und sich so eines der &#8220;MOOC Production Fellowships&#8221; zu sichern.</p>
<p>Der Begriff MOOC bezeichnet eine spezielle Form von meist kostenlosen, frei zugänglichen Online-Kursen mit sehr vielen Teilnehmern. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Entwicklung innovativer Konzepte für MOOCs anzustoßen. Dabei geht es nicht darum, abgefilmte Vorlesungen ins Netz zu stellen, sondern um spezielle Lehrangebote, die akademische Standards mit den Möglichkeiten des Webs verbinden. Auf der iversity-Homepage kann man das Prinzip von MOOCs näher kennenlernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Stifterverband und iversity hoffen, durch diesen Wettbewerb das große Potential, das in einer Nutzung der digitalen Möglichkeiten steckt, öffentlichkeitswirksam aufzuzeigen und so der Organisationsentwicklung der Hochschulen in Zeiten des digitalen Wandels einen wichtigen Impuls zu geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prämiert werden bis zu zehn Lehrende oder Lehrteams für ihr Konzept eines innovativen Massive Open Online Course (MOOC). Die Preisträger erhalten je 25.000 Euro Förderung zur Realisierung ihres Online-Kurses. Ziel ist es, im Rahmen des Wettbewerbs fünf Kurse für das WS 2013/14 und weitere fünf Kurse für das SS 2014 zu produzieren. Die Online-Kurse werden auf der von iversity entwickelten Plattform kostenfrei angeboten und stehen allen Interessierten offen.</p>
<ul>
<li>Bewerbungsphase: 11. März 2013 &#8211; 30. April 2013</li>
<li><a href="http://staging.moocfellowship.org/info#event">Informationsveranstaltung</a>: 5. April 2013, Berlin</li>
<li>Abstimmungphase: 1. Mai 2013 &#8211; 23. Mai 2013</li>
<li>Juryentscheidung: bis 10. Juni 2013</li>
<li>Bekanntgabe der Preisträger und Workshop 20. und 21. Juni 2013, Berlin</li>
</ul>
<p><a title="MOOC-Wettbewerb" href="http://www.moocfellowship.org/" target="_blank">Microsite zum Wettbewerb mit Infos zu den Teilnahmebedingungen</a><br />
<a title="MOOC-PDF" href="http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/hochschulen_im_wettbewerb/mooc_fellowships/mooc_ausschreibung_final.pdf" target="_blank">Detaillierte Ausschreibung (PDF)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Setzen Sie zum Fünferschritt an: Lesen &#8211; Planen -Konzept einreichen &#8211; Gewinnen &#8211; Konzept umsetzen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer auf dem Laufenden</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/08/immer-auf-dem-laufenden/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 06:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Current Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrifteninhaltsverzeichnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sulb.uni-saarland.de/?p=3396</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.journaltocs.ac.uk/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-3397" alt="journaltoc" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/journaltoc.jpg" width="324" height="67" /></a>Current Awareness ist ein wichtiges Thema in der Wissenschaftswelt. Obwohl wir derzeit ein sehr gutes Angebot an Zeitschriften bieten können, gibt es immer noch eine Menge Zeitschriften, die hier nicht &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.journaltocs.ac.uk/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-3397" alt="journaltoc" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/journaltoc.jpg" width="324" height="67" /></a>Current Awareness ist ein wichtiges Thema in der Wissenschaftswelt. Obwohl wir derzeit ein sehr gutes Angebot an Zeitschriften bieten können, gibt es immer noch eine Menge Zeitschriften, die hier nicht abonniert werden (schließlich sind wir im Saarland). Manch einem/einer wäre schon geholfen, wenn man nur einen Blick ins Inhaltsverzeichnis werfen könnte. Das bietet ein Service aus England, der von der Heriot-Watt-University aufbereitet wird. TOC heißt table of contents und die kann man hier durchsuchen, durchblättern und sich ein RSS-Feed setzen, wenn man automatisch erinnert werden will, dass ein neues Heft erschienen ist. Die Inhaltsverzeichnisse werden zeitgleich mit dem online erschienen Heft in <strong><a href="http://www.journaltocs.ac.uk/" target="_blank">JournalTOCs</a></strong> nachgewiesen. Wo möglich wird sogar ein Abstract angezeigt. Das schöne ist: dieser Service ist kostenlos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch ein paar wichtige Zahlen: Im Augenblick kann man die Inhaltsverzeichnisse von 21.518 Zeitschriften von 1.669 Verlagen o.ä. durchsuchen. Ganz wichtig in der heutigen Zeit: 5.300 handverlesene Zeitschriften erscheinen unter Open Access. Hier eine Auswahl wichtiger Verlage: <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=317" target="_blank">Elsevier</a> , <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=822" target="_blank">Springer-Verlag</a>, <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=424" target="_blank">Taylor &amp; Francis</a>, <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=599">John Wiley and Sons</a>,  <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=757">Sage Publications</a>,  <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=715">Oxford University Press</a>, <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=1243">Project MUSE</a>, <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=369">Emerald</a>, <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=250">Cambridge University Press</a>, <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=904">Wolters Kluwer,</a> <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=120">Biomed Central</a>, <a href="http://www.journaltocs.ac.uk/index.php?action=browse&amp;subAction=pub&amp;publisherID=405">Hindawi</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit einem einfachen Klick kann man die Zeitschrift für ein Alerting über RSS auswählen. Natürlich muss man sich vorher registriert haben, damit das Suchprofil dauerhaft gespeichert werden kann.</p>
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		<title>Physik bis zum Abwinken</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/01/physik-bis-zum-abwinken/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://physicsworld.com/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-3368" alt="physicsworld" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/physicsworld.jpg" width="417" height="64" /></a><strong><a href="http://physicsworld.com/" target="_blank">Physics World</a></strong> ist ein Eldorado für Physiker. Hier gibt&#8217;s für jeden etwas und das aus gutem Hause, dem IOP (Institute of Physics). Prominent finden sich die <strong>Headlines</strong>, die zur &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://physicsworld.com/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-3368" alt="physicsworld" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/physicsworld.jpg" width="417" height="64" /></a><strong><a href="http://physicsworld.com/" target="_blank">Physics World</a></strong> ist ein Eldorado für Physiker. Hier gibt&#8217;s für jeden etwas und das aus gutem Hause, dem IOP (Institute of Physics). Prominent finden sich die <strong>Headlines</strong>, die zur News-Abteilung verlinken. Dort finden sich Artikel aus Journals, vom Preprint-Server Arxive oder einfach direkt vom Autor. Meist gibts ein schönes Bild oder ein Video, das den Text ergänzt. Die Themen reichen von Astronomie über Materialwissenschaften bis zum Mosh-Pit. Letzteres ist kein Scherz, sondern ein Vergleich eines Heavy-Metal-Publikums (The Mosh-Pit rules!) mit Gasmolekülen. Direkt drunter findet man <strong>White Papers</strong> von einschlägigen Firmen. Zum Schluss kommt man zur<strong> IOP Subject Collection</strong>. In dezenter Bescheidenheit schreibt IOP dazu: Read the very best research published in IOP journals and access relevant articles and multimedia from our magazines and websites, including <em>Physics World. </em>Der ambitionierte Physiker nutzt diese Sektion<em>,</em> um den state of the art zu kennen.<em><br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf zur nächsten Spalte: Im <strong>Blog</strong> kann man z.B. über das beste Wissenschaftlerportrait in Film und Fernsehen abstimmen (warum ist da ein Bild von Dr. Frankenstein?), über Windenergie diskutieren, Open Access kennenlernen. Die Leser diskutieren fleißig in den Kommentaren mit. Gehen wir über zur <strong>Multimedia</strong>-Abteilung. Dort veranschaulichen Wissenschaftler in kurzen Filmen, ob und wie man z.B. menschliche Körperteile im 3D-Drucker herstellt oder wie man bessere Batterien mit &#8220;thermopower waves&#8221; macht. Kein Beitrag dauert länger als 100 Sekunden. Unter<strong> In Depth</strong> finden sich Features z.B. zum Geheimnis des Lebens (ja, auch die Physiker sind noch am Rätseln) oder , wie Latex die Tablets erobert. Wer hier lesen will, muss sich regstrieren. Das Lesen ist immer noch kostenlos. Unter <strong>Opinions</strong> stellen Physiker provokante Meinungen zur Diskussion. Auch hier muss man sich registrieren, um sich in die Diskussion einzumischen. Unter <strong>Reviews</strong> werden Bücher und Blogs besprochen. Zum Schluss bleibt noch <strong>Innovation &amp; Industry. </strong>Hier werden die neuesten Mikroskope und andere schicke Sachen vorgestellt, die man unbedingt haben muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Das sollte kein Physiker verpassen. Irgendwas spricht eine/n immer an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Internet Scout</p>
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		<item>
		<title>Massive Open Online Courses &#8211; Online-Kollegs für Jedermann</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/22/massive-open-online-courses-online-kollegs-fur-jedermann/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 06:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internetquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit der Entstehung der Universitäten gehörte das Aufsuchen mehr als einer Einrichtung zum Werdegang eines jeden Wissenschaftlers. Heute kennen wir es unter den Begriffen &#8220;Auslandssemester&#8221; oder &#8220;Erasmus-Programm&#8221;. Mit der Verbreitung &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Entstehung der Universitäten gehörte das Aufsuchen mehr als einer Einrichtung zum Werdegang eines jeden Wissenschaftlers. Heute kennen wir es unter den Begriffen &#8220;Auslandssemester&#8221; oder &#8220;Erasmus-Programm&#8221;. Mit der Verbreitung des Internets entsteht seit einigen Jahren ein neuer Bereich, der unter der kryptischen englischen Abkürzung &#8220;mooc&#8221; das akademische Lernen und Lehren zunehmend verändert. Die &#8220;Massive Open Online Courses&#8221; sind Online-Plattformen mit einem immer reicheren Angebot an kostenlosen und frei verfügbaren Kursen. Auf eine dieser Plattformen &#8211; die <a title="Learning by viewing" href="http://blog.sulb.uni-saarland.de/2011/09/27/learning-by-viewing/" target="_blank">Khan-Academy</a> &#8211; haben wir vor einigen Monaten auf diesen Seiten hingewiesen. Heute wollen wir in diesem Zusammenhang weitere Online-Kollegs präsentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-3252"></span></p>
<p><a title="MOOC - eine englischsprachige Definition in einem Youtube-Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=eW3gMGqcZQc" target="_blank">MOOC</a>s sind im Bereich der sog. <a title="Definition von OER in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Educational_Resources" target="_blank">Open Educational Resources (OER)</a> &#8211; der frei verfügbaren Lernmaterialien &#8211; anzusiedeln. <a title="Seiten von Creative Commons" href="http://creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons Lizenzen</a> sei Dank! Fast alle diese Ressourcen werden unter dieser Lizenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Idee ist eine weitere Ausprägung des <a title="Was ist Open Access? Eine Definition." href="http://open-access.net/de/allgemeines/was_bedeutet_open_access/" target="_blank">Open-Access</a>-Gedankens, die die Social-Web-Komponente (als Umsetzung der Lerntheorie des Connectivismus) integriert. Die Veranstaltungen finden meist wöchentlich statt, können jedoch zu beliebiger Zeit abgespielt werden. Die Vorlesungen werden als Videoaufnahmen auf den Plattformen für die Kursmitglieder abgelegt und können &#8211; je nach Art der Plattform, des Kurses oder Lernmethode &#8211; jederzeit beliebig oft wiederholt abgerufen werden. Die Länge der Aufnahme kann stark variieren: von wenigen Minuten bis zur ganzen Stunde. In einigen Kursen wird die Mitarbeit in Online-Gruppen erwartet, in anderen die Lösung der Hausaufgaben. Der Abschluss solcher Kurse (manchmal &#8220;Zertifikat&#8221; genannt) wird von einigen Online-Akademien nur dann bescheinigt, wenn man die Abschlussprüfung in Form eines Online-Tests besteht. Anerkannt ein solcher Abschluss in Deutschland bisher nicht. Dennoch ist es sinnvoll, diese Kurse zu belegen. Wo kommt man sonst in den Genuss, der &#8220;lecture&#8221; eines Stanford-Professors ungestört zu lauschen?<br />
Der folgende kleine Wegweiser zu den &#8220;Auslandssemestern von Zuhause aus&#8221; zielt nicht auf die Vollständigkeit ab, sondern auf eine Übersicht über etablierte bzw. hinreichend bekannte MOOCs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a title="die Udacity-Plattform" href="http://www.udacity.com/">Udacity</a> &#8211; eine private Online-Akademie mit Vorlesungen und Prüfungen zu Informatik (darunter ein Kurs zum Software-Debugging von Prof. Andreas Zeller von der Universität des Saarlandes), der Statistik, Physik und Algebra. Die Unterrichtssprache ist Englisch. Der Lernfortschritt wird mit Hilfe von <a title="Die Tests und ihre Bedeutung für das Lernen im Udacity-Kurs." href="http://www.udacity.com/wiki/FAQ#what-is-a-udacity-course-like">MC-Tests</a> gemessen und als Rückmeldung für den Teilnehmer angezeigt.</li>
<li><a title="Liste der Kurse von Coursera wirkt beim Scrollen unendlich." href="https://www.coursera.org/courses">Coursera</a> &#8211; von Philosophie bis Futurologie. Die Liste der Kurse ist sehr lang. Neben den wissenschaftlichen Disziplinen wie Astronomie, Mathematik und Sozialwissenschaften gibt es auch Inhalte näher an der Praxis: Ökonomie, Musik oder Programmieren. Die Kurse werden von (oft renommierten) Wissenschaftlern verschiedener Universitäten durchgeführt. Der Teilnehmer bekommt eine Rückmeldung zu seinem Lernfortschritt. Die Unterrichtssprache ist Englisch.</li>
<li><a title="Class2Go-Plattform der Stanford University" href="http://class.stanford.edu/">Class2Go</a> &#8211; die Plattform der Stanford University basiert auf der gleichnamigen <a title="Die Software auf GitHub" href="https://github.com/Stanford-Online/class2go/">Software</a>. Angeboten werden bisher nur wenige Kurse (Informatik und Elektrotechnik), deren Inhalte im Forum diskutiert und vertieft werden. Die Unterrichtssprache ist ebenfalls Englisch.</li>
<li><a title="Venture Lab" href="http://venture-lab.org/">Venture Lab </a>- eine weitere Plattform der Stanford Universität mit Schwerpunkten rund um das Finanzwesen, die Online-Edukation und die Startup-Gründung.</li>
<li><a title="edX Kursplattform des MIT und der Harvard Universität" href="https://www.edx.org">edX</a> &#8211; eine Online-Akademie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University mit den Schwerpunkten Informatik, Chemie, Ökonomie und Recht (z.B. Urheberrecht). Eine erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat von edX unter Nennung der betreuenden Universität ausgestellt. Unterrichtssprache ist Englisch.</li>
<li><a title="OpenCourseWorld" href="http://www.opencourseworld.de/">OpenCourseWorld</a> &#8211; eine Plattform der Firma IMC in Zusammenarbeit mit unserer Universität. Bisher werden nur zwei Kurse zum Thema Betriebswirtschaft angeboten. (Auf Clix-Basis, deutschsprachig.)</li>
<li><a title="openHPI" href="https://openhpi.de/">openHPI</a> &#8211; Die Lernplattform des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts bietet Vorlesungen, Tests und Kommunikationswerkzeuge für den Austausch mit Lehrenden und Kursteilnehmern. Bei erfolgreicher Teilnahme kann man ein Zertifikat erwerben.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wissen.dradio.de/bildung-lernen-online.36.de.html?dram:article_id=231284">DRadio Wissen über Online-Lehrangebote (MOOCs). (Die Radiosendung kann per Player abgespielt werden.)</a></p>
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		<item>
		<title>Das Verschwinden des Weisen, oder: Über den digitalen Schwund im Lizenzzeitalter</title>
		<link>http://blog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/15/das-verschwinden-des-weisen-oder-uber-den-digitalen-schwund-im-lizenzzeitalter/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 17:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Aggregatordatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-3328" alt="bofinger" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/bofinger.png" width="211" height="298" />Anfang Februar häuften sich in der SULB Anfragen, warum wichtige wirtschaftswissenschaftliche Grundlagenliteratur, die zuvor elektronisch zur Verfügung gestanden hatte, urplötzlich nicht mehr aufgerufen werden konnte. Konkret und im Vorfeld wichtiger &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-3328" alt="bofinger" src="http://blog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/bofinger.png" width="211" height="298" />Anfang Februar häuften sich in der SULB Anfragen, warum wichtige wirtschaftswissenschaftliche Grundlagenliteratur, die zuvor elektronisch zur Verfügung gestanden hatte, urplötzlich nicht mehr aufgerufen werden konnte. Konkret und im Vorfeld wichtiger Klausuren recht schmerzlich vermisst wurden beispielsweise Peter Bofingers <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=330026364" target="_blank">Grundzüge der Volkswirtschaftslehre</a>, das Standardwerk eines Wirtschaftsweisen, das in jede wissenschaftliche Bibliothek gehört, die dieses Spektrum auch nur am Rande erfasst. In der Regel lassen sich solche Zugriffsprobleme relativ schnell beheben. Mal sind es Fehler auf Benutzerseite (z.B. &#8220;Off-Campus&#8221;-Aufrufversuche ohne <a title="Was ist das? Wozu brauche ich das? Zur Informationsseite des HIZ" href="http://www.hiz-saarland.de/informationen/basisdienste/vpn/" target="_blank">VPN</a>), mal haben Onlineportale oder -verlage die Objekte fehlerhaft verzeichnet oder nicht korrekt für die UdS freigegeben. Doch dieser Fall lag anders. Der Weise blieb verschwunden. Was war geschehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bibliotheken erwerben seit geraumer Zeit sog. <strong>digitale Ressourcen</strong>, ein technisch-spröder Ausdruck für die hochgradig nachgefragten und beliebten Informationsmittel <strong>elektronische Bücher</strong> (E-Books), <strong>elektronische Zeitschriften</strong> (E-Journals) und <strong>Online-Datenbanken</strong>. Im Gegensatz zum gedruckten Papier muss man diese Medien nicht ausleihen, vormerken, abholen, zurückbringen. Es fallen keine Gebühren an, wenn man die Leihfrist überzieht. Und sie stehen auch nachts und am Wochenende zur Verfügung, wenn man denn nachts und am Wochenende nichts besseres zu tun hat, als nach solchen Dingen im Onlinekatalog zu recherchieren. Da die Erwerbungsmittel der meisten Bibliotheken für eine Doppelanschaffung (Papier und Online) nicht ausreichen, entscheiden sich heute viele Bibliothekare im Zweifel für das elektronische Produkt, das, im Regelfall, auch für mehrere Zugriffe zur Verfügung steht und nicht &#8220;ausgeliehen&#8221; sein kann. Auch hier gibt es einen technisch-spröden Ausdruck: <strong>e-only.</strong> Erworben wird also nur das elektronische Medium in der Erwartung, dass es dauerhaft zur Verfügung steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Erwartung trügt nur selten, denn auch die Erwerbung eines E-Books ist rechtlich betrachtet ein <strong>Kauf </strong>mit dauerhaftem Zugriffsrecht, die Lizenzierung eines E-Jounals eine <strong>Miete, </strong>allerdings in der Regel ebenfalls mit dauerhaften Zugriffsrecht (&#8220;Archivrecht&#8221;) ausgestaltet. Nur die Onlinedatenbank kann bei akuter Geldknappheit ganz wegfallen, doch ersetzt sie weder Buch noch Zeitschrift, die ihretwegen nicht angeschafft wurden. Unter den Datenbanken gibt es allerdings einen Typus, der immer wieder für Verdruss sorgt, die sog. <strong>Aggregatordatenbank.</strong> In einer solche Datenbank werden neben den primären bibliographischen Metadaten auch Volltexte aggregiert, sie enthalten also selbst E-Journals und/oder E-Books, die der ursprüngliche Rechteinhaber im Wege einer Zweitverwertung anderen Anbietern zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellt. Bekannte Aggregatordatenbanken sind beispielsweise die EBSCO-Datenbanken &#8220;Business Source Premier&#8221; und &#8220;Academic Search Complete&#8221;, über die die SULB (Stand Februar 2013) ca. <a title="Anzeige in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB)" href="http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/searchres.phtml?bibid=SULB&amp;colors=7&amp;lang=de&amp;jq_type1=KT&amp;jq_term1=&amp;jq_bool2=AND&amp;jq_not2=+&amp;jq_type2=IS&amp;jq_term2=&amp;jq_bool3=AND&amp;jq_not3=+&amp;jq_type3=PU&amp;jq_term3=via+ebsco+host&amp;jq_bool4=AND&amp;jq_not4=+&amp;jq_type4=KS&amp;jq_term4=&amp;offset=-1&amp;hits_per_page=50&amp;search_journal=Suche+starten&amp;Notations[]=all&amp;selected_colors[]=2" target="_blank">30500 Zeitschriften</a> online anbieten kann. Meist mit kleinen Einschränkungen, z.B. mit Auslassung der letzten Hefte oder des letzten Jahres, dafür aber günstig und gut erschlossen. Die Anbieter solcher Aggregatordatenbanken sind davon abhängig, welche Rechte und welche Inhalte ihnen die Rechteinhaber (in der Regel Verlage) als Zweitverwerter vertraglich einräumen. Bei periodischem Schrifttum, also v.a. Zeitschriften, kann sich dies ändern. Steht eine Zeitschrift in dem einen Jahr noch als Volltext in einer Datenbank zur Verfügung, wird dieses Recht evtl. nach einem Verlagswechsel von dem neuen Eigentümer dem Aggregator entzogen. Die Gründe können vielfältiger Natur sein, z.B. die möglichst konkurrenzfreie Selbstvermarktung oder die Fokussierung der Kundschaft auf das eigene Portal, das auch als Vertriebskanal für andere Produkte des Verlags dient. Bibliothekare kennen diese Hintergründe und richten Ihre Erwerbungsentscheidungen (oder Entscheidung zur Kündigung bestehender Abonnements) bei <strong>Zeitschriften </strong>nicht danach aus, ob der Titel in einer Aggregatordatenbank enthalten ist, denn mehr als eine Momentaufnahme ist ein solcher Sachverhalt kaum. Anders bei Büchern. Im Fall von E-Books geht man davon aus, dass in eine Datenbank integrierte Titel als Kaufobjekte dauerhaft zur Verfügung stehen. Und zwar so lange, wie die Bibliothek sich die Datenbank als solche leisten kann. Falsch gedacht&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fachdatenbank <strong>WISO </strong>ist für sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen eine eingeführte Marke, quasi unverzichtbar. Vor einigen Jahren hat der Anbieter GBI-Genios begonnen, Volltextressourcen zu akquirieren und in die ursprünglich bibliographische Datenbank zu integrieren. WISO ist heute also eine der oben beschriebenen Aggregratordatenbanken mit Zweitverwertungsrecht ausgewählter Volltexte. Stolz vermeldet der Betreiber das Vorhandensein von über <a title="Zur Datenbankbeschreibung im Datenbankinformationssystem DBIS" href="http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/einzeln.phtml?bib_id=sulb_sb&amp;colors=63&amp;ocolors=40&amp;titel_id=3771" target="_blank">1700 E-Books und über 350 Fachzeitschriften</a>. Eines der 1700 E-Books war, Sie ahnen es, das Grundlagenwerk unseres Weisen. Am 28.12.2012 verschickte GBI-Genios eine E-Mail an die Kunden, dass einige E-Books &#8220;auf Wunsch des Produzenten zum 31.12.2012 aus unserem Datenbank-Bestand gelöscht werden&#8221;. Konkret hatte der Verlag <strong>Pearson Studium </strong>seinem bis-dato-Lizenznehmer GBI-Genios das Anzeigerecht auf folgende Titel entzogen bzw. für das Jahr 2013 nicht mehr verlängert:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Manfred Albach: <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=344874311" target="_blank">Elektrotechnik</a></li>
<li>Peter Bofinger: <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=330026364" target="_blank">Grundzüge der Volkswirtschaftslehre</a></li>
<li>Rainer Klump: <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=337756643" target="_blank">Wirtschaftspolitik</a></li>
<li>Philip Kotler: <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=255036388" target="_blank">Marketing-Management</a></li>
<li>Sebastian Kummer (Hrsg.): <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=305624679" target="_blank">Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik</a></li>
<li>Kenneth C. Laudon u.a.: <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=308959663" target="_blank">Wirtschaftsinformatik</a></li>
<li>Robert Pindyck und Daniel Rubinfeld: <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=308953347" target="_blank">Mikroökonomie</a></li>
<li>Gustav Pomberger und Heinz Dobler: <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=276608100" target="_blank">Algorithmen und Datenstrukturen</a></li>
<li>Andreas Quatember: <a title="Zum Katalogeintrag" href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=373327773" target="_blank">Statistik ohne Angst vor Formeln</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Gründe den Verlag bewogen haben mögen, dem Zweitverwerter das Recht auf Integration dieser Bücher zu nehmen, entzieht sich unserer Kenntnis. Vielleicht waren die Zugriffszahlen zu hoch, die Nutzung zu gut, der eigene Buchabsatz dadurch gefährdet. Dass aber die SULB diese elektronisch zuvor ja vorhandenen Titel nicht als Papierausgabe erworben hatte, erwies sich nun als böses Versäumnis, das nur durch eine eilens durchgeführte Notbeschaffung für die Lehrbuchsammlung einigermaßen behoben werden konnte. Zurück bleibt Unsicherheit, wie verlässlich der digitale Bestand der Aggregatoren im Zweifel ist. Die Doppelfinanzierung als Ausweg aus der Misere scheidet aus, die Rückkehr zum reinen Papiermedium kann beim Vorhandensein einer digitalen Ausgabe ebenfalls nicht Ziel einer modernen Bibliothek sein. Zurück bleibt aber auch die Hoffnung und die Forderung, dass die Vertragsgrundlage unserer Datenbankpartner in Zukunft etwas solider gestaltet werden kann, als es in diesem Beispiel der Fall war. Und eines hat Pearson Studium mit diesem Schritt sicher nicht erleichtert: das Studium.</p>
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