Medpedia

6. Mai 2009 – 08:41 Ulrich Herb (2963x aufgerufen) |

Medpedia ist ein Projekt, das mit einem gro√üen Zeithorizont und weltweitem Anspruch ein neues Modell entwickeln will,¬† wie man Wissen √ľber Medizin, Gesundheitspflege und den K√∂rper an sich verbreiten und weiterentwickeln kann, und zwar sowohl f√ľr Mediziner wie auch f√ľr die Allgemeinheit. Die Grundlage f√ľr dieses Modell ist eine frei zug√§ngliche und nutzbare technische Plattform, die Zusammenarbeit, Interdisziplinarit√§t und Transparenz garantiert. Hier kann man mehr zu den Zielen lesen.

Wer soll die Medpedia nutzen? Die Medpedia-Betreiber erwarten u.a. √Ąrzte,¬† Fachzeitschriften, Forschungsinstitute, medizinische Fachgesellschaften, Ktankenh√§user, den interessierten Laien, Leute, die ihre Lieben pflegen, Studenten und „expert patients“.

Die Medpedia soll in den n√§chsten Jahren ein Repositorium f√ľr medizinische Information auf dem aktuellen Wissenstand werden, die von Gesundheitsexperten aus der ganzen Welt eingebracht und gepflegt wird und f√ľr jeden frei zug√§nglich ist. Ziel ist als erstes leichtes Suchen und Navigieren in den Inhalten. Weitere Dienste soll die Community erfinden und implementieren.

Assoziierte Mitglieder sind die Harvard Medical School, die Stanford School of Medicine, die Berkeley School of Public Health, die University of Michigan Medical School und weitere f√ľhrende Organisationen aus dem Gebiet der globalen Gesundheitsforschung.¬† Sie sind aufgelistet im Record of Merit.

Die Medpedia ist eine Technologieplattform – Was ist schon verf√ľgbar?

About

Die Version 1.0 der the online Medpedia platform wurde als beta am 17. Februar 2009 freigegeben. Zu diesem Zeitpunkt waren drei miteinander vernetzte Dienste verf√ľgbar:
1. Eine kollaborative Enzyklopädie und Datenbank (in Form eines Wiki)
2. Ein Netzwerk und Verzeichnis von/f√ľr Medizinern und „Gesundheits-Profis“ sowie einschl√§gigen Organsiationen
3. Interessensgemeinschaften von medizinischen Fachleuten und Laien mit dem Ziel des Informationsaustausches.

Editoren und Autoren werden am Anfang eines Artikels mit beruflichem Hintergund etc. vorgestellt. Als Beispiel wurde die Schweinegrippe gesucht. Der Artikel ist f√ľr einen interessierten Laien beeindruckend.

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