UdS-Card als neues Zahlungsmittel in der Fotostelle

10. Dezember 2010 – 10:14 Thomas Kees (4932x aufgerufen) |

Die Fotostelle der Saarl√§ndischen Universit√§ts- und Landesbibliothek wird am 3. Januar 2011 ein Kassensystem einsetzen, im dem die UdS-Card als Zahlungsmittel verwendet werden kann. Die neue Kasse unterst√ľtzt sowohl kartenbasierende bargeldlose Verrechnungsverfahren als auch die hergebrachte Barzahlung.

Was √§ndert sich f√ľr Sie?

Bargeldzahlung: es ändert sich (fast) nichts. Sie bezahlen Waren und Dienstleistungen der Fotostelle in bar und erhalten (das ist neu) automatisch eine Kassenquittung.

Bargeldlose Verrechnung:

  • Geldb√∂rse: das Geldb√∂rsenverfahren ist vom Mensabetrieb bekannt. Die UdS-Karte enth√§lt eine B√∂rsenfunktion (√§hnlich einer ec-Geldkarte), von der auf dem Kartenkonto aufgebuchte Betr√§ge an speziellen Kassen, wie sie jetzt in der Fotostelle in Einsatz gebracht werden, abgebucht werden k√∂nnen. Die Aufbuchung kann an Ladestationen vorgenommen werden, die Sie v.a. im Foyer der Mensa, aber auch in der Ortsleihe der SULB (Galerie der Lehrbuchsammlung, SULB-Turm, 1. Etage) finden. Die Best√ľckung der UdS-Karte erfolgt mit einer ec-Karte im Offline-Lastschriftverfahren (ohne PIN-Eingabe) oder durch Eingabe von Geldscheinen. Dieses Abrechnungsverfahren eignet sich vornehmlich f√ľr Privatpersonen.
  • Institutionelle Internverrechnung: die Fotostelle rechnet ihre Dienstleistungen mit Fakult√§ten, Instituten und Lehrst√ľhlen der UdS seit jeher (auf Wunsch) bargeldlos ab. Im bisherigen Verfahren erfolgte diese Internverrechnung zwischen verschiedenen Kostenstellen im SAP-System nach Vorlage einer Legitimation auf der Grundlage von Papierformularen, die in dreifacher Ausfertigung erstellt und mit relativ hohem Aufwand weiter bearbeitet werden mussten. Mit der Einf√ľhrung der Kasse wird diese bargeldlose Internverrechnung auf ein kartengest√ľtztes Verfahren umgestellt.
    Die Mittelbewirtschafter erhalten f√ľr die zu belastende(n) Kostenstelle(n) UdS-Karten, die als Kostenstellenidentifikatoren die Abrechnungsgrundlage f√ľr das neue Kassensystem der SULB bilden. Die im Verlauf eines Monats anfallenden Transaktionen werden am Anfang des Folgemonats an das SAP-System √ľbermittelt und dort unter Angabe von Datum und Leistungsart verbucht. Vor Ort erhalten Sie eine Papierquittung, auf der die erworbenen Artikel mit Preis, Datum etc. zus√§tzlich ausgewiesen werden.
    Interessierte institutionelle Kunden der Fotostelle k√∂nnen nach dem Ausf√ľllen des Antragformulars eine entsprechende Kostenstellenkarte im Kartenb√ľro der UdS (Campus Center, Geb√§ude A4) anfertigen lassen. Die Erstellung erfolgt ad hoc, die Karte muss also nicht „bestellt“ werden. Diese nicht-personalisierten Kostenstellenkarten bringen nicht alle Funktionen der UdS-Card (Campus- oder Geb√§udezugang, Bibliotheksausweis etc.) mit, unterliegen aber als Legitimationsnachweis f√ľr geldwerte Transaktionen einer besonderen Sorgfaltspflicht. Eine zus√§tzliche Berechtigungskontrolle neben der Vorlage der im Wert nicht begrenzten Kostenstellenkarte wird in der Fotostelle nicht durchgef√ľhrt. Karten, die in Verlust geraten, k√∂nnen allerdings umgehend gesperrt werden.
    Die auf diesen speziellen Kostenstellen-UdS-Karten basierende Abrechnung wird ab dem 3. Januar 2011 die einzige Abrechnungsm√∂glichkeit f√ľr bargeldlose Transaktionen in der Fotostelle der SULB darstellen, d.h. Papierformulare werden nicht weiter ausgestellt. Sie sollten sich also vor dem n√§chsten Besuch der Fotostelle (so Sie denn bargeldlos abrechnen wollen) mit einer neuen Kostenstellenkarte versorgen.

Bei einer problemlosen Einf√ľhrung plant die SULB f√ľr die erste Jahresh√§lfte 2011 die Ausweitung dieses Verfahrens auch auf den engeren Benutzungsbereich der Bibliothek (Verkauf von Fernleihtrans¬≠aktions¬≠nummern, Ausdrucke aus Datenbanken etc.).

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