Die molekulare Werkbank

5. September 2012 – 07:56 Ulrich Herb (2604x aufgerufen) |

Das Concord Consortium ist eine Non-Profit Organisation mit den Arbeitsfeldern¬† erziehungswissenschaftliche Forschung und Entwicklung. Es ist bekannt f√ľr die gelungene Fusion von Bildung und Technologie. Das Concord Consortium stellt u.a. interessante, extrem m√§chtige Java-basierte Modellierungstools bereit, die jedermann nutzen kann, da es sich um Open-Source-Software handelt. Eines davon ist die

 

Molekulare Werkbank

 

Die molekulare Werkbank bietet visuelle, interaktive Computer Experimente (die Macher benutzen diesen Begriff lieber als Modellierungen) f√ľrs Lernen und Lehren. Eingebaute Tests erm√∂glichen es, Fortschritte der Lernenden zu verfolgen. Es gibt hunderte freier Simulationen aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie, Biotechnologie, Werkstoffwissenschaften und Nanotechnologie. Diese Simulationen kann man einfach so √ľbernehmen oder f√ľr eigene Zwecke √ľberarbeiten oder fortentwickeln. Nat√ľrlich kann man auch eigene Simulationen von Grund auf neu entwickeln. Daf√ľr gibt es ein eigenes Autorensystem mit verschiedenen Engines. So kann die Molekulare Werkbank auch Ph√§nomene im Nanobereich simulieren, was sie interessant f√ľr die Nanotechnologie macht.

 

Wenn Sie jetzt noch nicht so recht wissen, was das alles soll, dann klicken Sie den Showcase an und lassen sich von den vielen Simulationen, die es schon gibt, inspirieren. Sie können all diese schönen Dinge in Ihren Blog oder auch in eine Web-Seite integrieren. Das ist vielleicht auch interessant, wenn Powerpoint an seine simulatorischen Grenzen stößt, und Sie eine schicke Präsentation mal mit der Werkbank machen, die man auch noch ganz einfach im Web gucken kann.  Da Tests ja leicht einzubauen sind, kann man auch eine schicke Simulation aufsetzen mit integrierter Klausur.

 

Bleibt noch zu sagen, dass Sie ein Java-Applet installieren m√ľssen.

 

Also frisch an die Werkbank!

 

Quelle: Internet Scout.

 

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