Neue Surf-Stationen in den Infosälen der SULB

23. Oktober 2019 – 12:18 Thomas Kees (346x aufgerufen) |

Auch in den BYOD-Zeiten haben stationäre Surfstationen in Bibliotheken ihre Bedeutung nicht verloren. Mal hat man sein Notebook vergessen, mal hat man es bewusst zu Hause gelassen, mal bevorzugt man für Recherchen einen größeren Monitor, Maus und annehmbare Tastatur. Mal hat man gar keines.*

In der SULB stellen wir seit Urzeiten Rechner zu Verfügung. Die letzte Erscheinungsform solcher Surf-Stationen bestand in IGEL-ThinClients, die sich zwar sehr gut zentral administrieren und auch gegen unliebsame Änderungen absichern lassen, die aber mit der Dynamik des heutigen Netzes nicht mehr wirklich mitzuhalten imstande waren. Zumindest in der Hardware-Ausstattung, die sich die SULB damals leisten konnte, zogen sich diese ThinClients zunehmend den Unmut der Bibliotheksbenutzer*innen zu, denn schnell ist anders…

Wir haben nun reagiert und tauschen aus Mitteln der Digitalisierungsfonds des Präsidiums die Hardware sukzessive aus. Im ersten Obergeschoss der SULB finden Sie schon die neuen Fujitsu-PCs, die endlich ein flüssiges Surf-Gefühl aufkommen lassen. Auch der Netz-basierte Druck auf den Druckserver und die damit verbundenen Kopier-Drucker in der SULB-Halle hat sich enorm beschleunigt, und niemand muss mehr mit USB-Sticks an winzig kleinen Kopierer-Displays mit wenig intuitiver Benutzerführung seine Nerven aufreiben. Drucken Sie ganz bequem an den PCs, geben Sie sich eine Ad-hoc-Kennung und Passwort und holen Sie die Ausdrucke innerhalb von 24 Stunden an einem der Hallenkopierer ab.

Nichts ist so gut, dass man es nicht verbessern könnte. Falls Ihnen etwas auf- oder einfällt, schreiben Sie bitte an support@sulb.uni-saarland.de. Wir werden sehen, was wir tun können. Und nun: surfen Sie los!

Übrigens: Ecosia ist natürlich noch immer die Standardsuche.

 

* Haben Sie schon gehört, dass die SULB bald in die Notebook-Ausleihe einsteigt? Zwanzig Geräte, die Studierenden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden sollen (ein Drittel in Kurzausleihe, ein Drittel in Monatsausleihe, ein Drittel in Semesterausleihe), harren schon Ihres Einsatzes. Der ASTA hat die mit ihm in Art (=> gebrauchte und aufgearbeitete „Green-IT“-Geräte) und Softwareausstattung abgestimmten Notebooks bereits gut geheißen. Alles, was fehlt, ist die „Rechtsgrundlage“ für Hardwareausleihen der Zentralbibliothek, die mit der neuen – hoffentlich bald vom Senat beschlossenen – Benutzungsordnung gegeben sein wird.